Samstag, 17. Februar 2018

[INTERVIEW] Im Interview mit Alexander Bally + Gewinnspiel (#Werbung)


 Bildquelle:
papierverzierer Verlag
Name: Alexander Bally
Geburtsort: vor langer, langer Zeit, zufällig in Mannheim
Wohnort: In Bayern, da wo der Hopfen wächst, rechts abbiegen, links und nochmal rechts
Familienstand: sehr glücklich verheiratet
Kinder: Eines, schon größer als ich.
Genre: Ich bin vielseitig, schreibe Langes, weniger Langes und ganz Kurzes, aber immer wieder komme ich zu Krimis und Fantasy zurück.
Homepage: www.alexander-bally.de & www.LupinasFreun.de

Pseudonyme: Ich schäme mich für keines meiner Bücher und nutze keine Pseudonyme.

Ich mag: Gute Geschichten, gutes Essen, freundliche Menschen

Ich mag nicht: Unhöflichkeit, Ausgrenzung, Sport


Bisherige Veröffentlichungen:

   


Alexander stell dich doch bitte kurz meinen Lesern vor:
Ich wohne als Autor in Bayerns grünem Herzen, der Holledau, zwischen München und Ingolstadt, da wo der Hopfen wohnt. Ich bin in zwei lokalen Autorenkreisen aktiv.
Da bin ich auch immer wieder auf Lesungen zu treffen.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt werden/wurden?
Ich bin ein echter Papiertieger. Ich habe Buchhandel in einem kleinen Buchgeschäft gelernt, habe in Verlagen, Buchhandlungen, Büchereien und sogar in einer Druckerei gearbeitet. Zum Schreiben kam ich aus Ärger. Ich las ein Buch, das eine tolle Idee gnadenlos verhunzt hat. Da sagte ich, wenn ich Zeit habe, mach ich es besser. Diese Zeit fand ich im Erziehungsurlaub.

Wenn Du am Schreiben bist, wo tust Du es am liebsten und wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Es gibt drei Arbeitsplätze: Einer, der an dem ich die meisten Seiten scheibe. Das ist mein Schreibtisch. Ein langer Arbeitstisch, mehr als zwei Meter, überladen mit Stapeln von Irgendwas, links ein riesiger Kopierer,rechts der Router und der Drucker, daneben ein Regal mit einem Lexikon der Giftpflanzen, einem Handbuch der Leichenschau und einem Buch über Schalldämpfer für Schusswaffen, was ein Krimiautor halt so für Bücher braucht.
Griffbreit liegt auch meine Ukulele.
Mein zweiter Arbeitsplatz ist ein winziger, rollbarer Schreibtisch im Wohnzimmer vor oder neben meinem Lieblingssessel. Hier wird eher Korrigiert und administartiver Kram gemacht. Dieses Interview entsteht gerade an diesem Tischchen.
Zwei mal in der Woche bin ich aber meist unterwegs und schreibe im Restaurant eines großen Supermarktes. Da sitze auf einer bequemen Lederbank bei free refill vor einer Tasse Tee an meinem Netbook und sehe aus dem Fenster auf den Parkplatz. Gelegentlich arbeite ich auch im Restaurant eines Kaufhauses hoch über dem Stachus in München. Es ist sehr angenehm, gelegentlich so zu schreiben. Meist schaffe ich dort mehr als daheim. Oder ich schreibe Kurzgeschichten oder Gedichte.

Wenn Du gerade nicht an einem Buch schreibst, was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Ich schreibe dann an einem alten Buchprojekt weiter oder beginne mit der Vorbereitung des nächsten Buches. Oder ich recherchiere. Aber davon abgesehen … Ich singe in einem tollen Gospelchor und koche gern.

Wenn Du selbst als Leser unterwegs bist, welche Bücher liest Du am liebsten und was eher gar nicht?
Am liebsten? Das ist schwer. Zur Zeit mag ich sehr gerne die „Flüsse von London“ Reihe von Aaronovich. Aber auch "Watership-Down", "Der Hobbit", "Die Akte Odessa", "Flächenland" und "Die Schatzinsel" gehören zu meinen Lieblingsbüchern. Was lese ich gar nicht? Was mich langweilt.

Hast Du einen Lieblingsfilm oder ein Film der Dir aus deiner Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Einer meiner Liebslingsfilme ist "Der Clue". Eine wunderbare Filmerzählung. Als Kind war ich schwer beeindruckt von Johnny Weissmüller in seinen Tarzanfilmen. Ich habe sie aber schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Zuletzt hat mich Episode 8 schwer beeindruckt.

Wenn Du ein Tier wärst, welches wäre es und weshalb?
Ein Igel. Ein Igel ist bewundernswert stur und auf passive Art wehrhaft. Und possierlich ist er auch.

Hast Du ein Idol ? Wenn ja, wer und weshalb?
Vorbilder habe ich viele, von Rawling über Tolkien und Kipling bis hin zu Dahl, Dürrenmatt und Lindgren. Ein Idol habe ich aber keines.

Gibt es ein Sprichwort, welches Dich durch Dein Leben begleitet?
Mein Vater hat es mir mitgegeben: Gutta cavat lampidem non vi sed saepe cadendo.
(Der stete Tropfen höhlt den Stein nicht mit Kraft sondern durch beständiges Fallen.)

Gibt es ein Lieblingsreiseziel, wenn ja welches und warum gerade dieses?
Zur Weide, die in Fonyodliget am Ufer des Plattensee am Eck steht. Das aber hat sehr persönlicher Gründe.
Und immer wieder in die Konditorei Russwurm in Budapest – wegen der besten Creme-Schnitten der Welt.

Wenn es näher sein soll: Steg No.1 in Possenhofen, weil es einer der schönsten Orte in Bayern ist. Der der Saal der Rokkomeister in der Alten Pinakothek. Wegen der Bilder und vieler schöner Erinnerungen.

10 Dinge, die Du in Deinem Leben noch erreichen oder gerne tun möchtest!

  • Noch viele Bücher schreiben.
  • Einen Auszeichnung für mein Werk erhalten.
  • Ganz oft vor Publikum Lesen und neue Leser treffen.
  • Eine gute Verfilmung der Flüsse von London sehen.
  • Mit mindestens einem Enkelkind Unsinn machen.
  • Auf den Hochzeiten meiner Patenkinder tanzen.
  • Eine Krippenfigur selbst schnitzen.
  • Selbst eine Ukulele bauen.
  • Immer wieder in Schulen eingeladen werden um für das Lesen und Schreiben zu werben.
  • Eine Flußkreuzfahrt mit meiner Frau machen.
Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Deine Leser freuen?
Im Moment schreibe ich an einem fantastischen Kinderbuch, will meine Holledauer Krimis fortsetzen und denke auch über neue Fälle für Lupina nach.

Ein besonderes Ereignis in Deinem Leben?
Oje … es gibt so viele … Der erste Kuss, das erste Mal das eigene Kind im Arm zu haben, die Beerdigung der eigenen Mutter zu planen … Schönes und Schreckliches.

Eine peinliche Situation, worüber Du heute lachen kannst?
So schnell ist mir nichts peinlich.

In welcher Stadt außer Deinem Geburts- und Wohnort, könntest Du es Dir vorstellen zu leben und weshalb?
In Kesthely, einer kleinen Stadt am Plattensee, einem der wenigen Orte dort, der ganzjährig lebendig ist. Die Ungarische Lebensart – von ihrer aktuellen Politik lass uns schweigen – finde ich sehr angenehm: Immer ein wenig operettenhaftes Drama, aber niemals allzu ernst. Und man versteht es zu genießen.

Alexander, erzähle uns doch etwas über Dein aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus.
Zur Zeit wird das Erscheinen von „Lupina – Halbling zwischen Mimen und Mördern vorbereitet“. Die Idee … Zuerst war die Lösung da und zugleich der finale Plottwist. Darüber muss ich natürlich schweigen. Als nächstes überlegte ich, was ein toller Schauplatz sein könnte, der gut zu dem Ende passt. So kam ich auf das Theater. Ein bisschen etwas wusste ich schon, etwas über Theater der Renaissance konnte ich nachlesen, aber grau ist alle Theorie. Zum Glück durfte ich eine Klassenkameradin besuchen. Die war damals Requisiteurin bei einer großen münchner Bühne und ich bekam eine Sonderführung hinter den Kulissen eines Theaters inklusive einer Lektion Bühnenaberglaubens.

Hattest Du beim aktuellen Buch ein Mitsprachrecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Dir persönlich?
Noch wird am Cover gearbeitet. Wenn es nur annähernd so gut wird, wie das vom letzten Band, bin ich hochzufrieden. Ansonsten sollten sich Autoren in meinen Augen etwas weniger um die Cover Gedanken machen als um ihren Text.

Wie lange schreibst Du durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Normalerweise brauche ich ein Jahr, aber da sind auch lange Pausen einkalkuliert. Ich plotte nicht sehr ausführlich, eher die grobe Richtung des Romans, die Wendepunkte. Dazwischen entwickelt sich der Roman „organisch“. Er wächst. Für mich funktioniert es so. Die Überarbeitung dauert meist länger als das Schreiben.

Wie hast Du Dich gefühlt, als Dein erstes Buch veröffentlicht wurde? Wirst Du oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Ich war natürlich sehr, sehr stolz. Ob ich erkannt werde? Ich lebe in einer kleinen Stadt. Da bleibt es nicht aus.

Wie geht Deine Familie damit um, dass Du in den Medien präsent bist?
Da ich in der Öffentlichkeit meine Familie nicht zum Thema mache sondern meine Bücher, können sie gut damit umgehen und freuen sich.

Die neue Generation ist das ebook, was hältst Du persönlich davon und wie siehst Du die Entwicklung?
Nach jehrzehntelangen Anläufen ist das ebook endlich da. Und nun wird es auch nicht mehr verschwinden. Amazon hat dem ebook zum Durchbruch verholfen. Das ist priman. Dennoch glaube ich auch an die Zukunft von Verlagen und Buchhandel. Die traditionelle Buchwelt wandelt sich bereits, wenn auch langsam und nur schwer wahrnehmbar. Ozeanriesen kann man auch nicht einfach stoppen oder wenden wie eine Yacht. Sie brauchen mehr Zeit. Aber auch sie können neue Kurse steuern.

Momentan wird das Thema Selfpublishing sehr heiß diskutiert, was hältst Du davon? Wenn Du selber dazu gehörst, weshalb hast Du Dich dazu entschieden?
Ich freue mich. Es ist eine Demokratisierung des Schreibens. Es wird wohl auf einen doppelten Buchmarkt hinauslaufen, mit Indies, den Selfpublischern und Kleinverlagen im Netz und den Publikumsverlagen, die ihre Bücher über die Buchhandlungen vertreiben. Die meisten Leser werden sich über kurz oder lang aus beiden Quellen trinken. Für Leser und Autoren bietet das Chancen und mehr Vielfalt.

Was ich schade finde, ist, dass Amazon zu Zeit keine ernsthafte Konkurrenz hat. Ich habe nichts gegen Amazon, nur etwas gegen Monopole. Konkurrenz ist immer gut für den Markt, gut für die Konsumenten und auch gut für die Konkurrenten, denn sie zwingt einen, sich immer wieder in Frage stellen.

Hast Du Dein Buch jemanden gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Mein Krimi, der zuletzt herausgekommen ist, ist meinen beiden Schwägern gewidmet, die beide viel zu früh verstorben sind. Beide waren meine ersten und treusten Fans.

Wenn Du die Möglichkeit hättest mit einer verstorbenen Person einen Abend zu verbringen, wen würdest Du gerne treffen und was würdet ihr unternehmen?
Nur eine? Ich würde vielleicht Ephraim Kishon wählen, mit ihm in einem Straßencáfe
sitzen und mich mit ihm über Hochstapler unterhalten, über Pointen, Schach, Haarverlust und Lebenslust, über die Ungarn, die Deutschen, Israel und Amerikaner, über die menschlichen Schwächen im Allgemeinen. Und über P. Howard, denn ich vermute, wir schätzen beide diesen fast vergessenen Kollegen.

Ein paar letzte Worte an Deine Leser:
Das Leben ist zu kurz für Langeweile und schlechtes Fernsehen. Lest gute Bücher!
 

(Textquelle: amazon.de)

Halblinge haben es schwer unter Menschen.
In der Hafenstadt Garbath muss sich die Halblingsdame Lu zwischen Händlern, Huren und Halunken über Wasser halten. Lu ist stets in Geldnot und nimmt jede Arbeit an, die sie finden kann. Nun ja ... fast jede.
Als einem Bestatter zum vierten Mal eine Leiche gestohlen wird, soll Lu diskrete Ermittlungen anstellen, wodurch sie ganz unverhofft zur Detektivin wird. Mit ihrem Einfallsreichtum, bissigem Witz und spontaner Hochstapelei kommt sie der Lösung immer näher. Während sie dem Täter auf die Schliche kommt, begibt sie sich selbst in tödliche Gefahr.
Ein nicht ganz so ernster Krimi im Setting von High Fantasy, wie sie kaum epischer sein könnte.


  

 Beantwortet die Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Beitrag. 
Gerne dürft Ihr auch schon Euer Wunschformat mit angeben: epub oder mobi!

Schaut bitte nach Ablauf des Gewinnspiels hier auf meinem Blog nach, wer gewonnen hat. Gerne könnt Ihr mir jetzt schon eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen oder schaut selbst nach, ob Ihr gewonnen habt.
Ihr solltet Euch spätestens 14 Tage nach Auslosung melden, ansonsten verfällt der Gewinn.

Sammelt ein weiteres Los: 
Teilt das Gewinnspiel mit Euren Freunden auf Facebook, Twitter & Co. und ein weiteres Los landet im Lostopf. (den Link bitte in Eurem Kommentar hinzufügen)


Alexander würde gerne eine Ukulele selber bauen. Was würdet Ihr gerne bauen wollen?

Einsendeschluss ist der 01.03.2018 um 12:00 Uhr


Ich bedanke mich bei dem humorvollen Alexander für das umfangreiche Interview und dem 


für das Verlosungsexemplar.

 Herzlichen Dank dafür. 

Teilnahmebedingungen:
1.) Es darf jeder teilnehmen der das 18. Lebensjahr vollendet hat, oder aber bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern besitzt.
2.) Die Teilnahme ist Weltweit möglich!
3.)  Der Gewinn wird schnellstmöglich nach Auslosung vom Papierverzierer Verlag auf dem elektronischem Wege versendet. 
4.) Die Gewinner wird innerhalb von 1-3 Tagen nach Einsendeschluss ausgelost und hier auf dem Blog namentlich bekanntgegeben. 
5.) Nach der Auslosung werden Eure Daten kommentarlos gelöscht.  
6.) Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden.
7.) Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook.
8.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

[#WERBUNG] Folgendes kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:
Meine Blog-Beiträge enthalten Verlinkungen zu Verlagen, Autoren und literarischen Agenturen, sowie zu Büchern auf Amazon (Affiliate-Link), Buecher.de, Audible und anderen kommerziellen Webseiten. Ich wurde für diesen Beitrag nicht bezahlt und habe ihn aus freien Stücken heraus veröffentlicht. Ich gebe immer meine ehrliche Meinung wieder und werde nicht inhaltlich beeinflusst.


© 2018 Katis-Buecherwelt;
© Cover:Papierverzierer Verlag;
© Klappentext/Quelle: amazon,de; 
© Autorenbilder: siehe Angaben;
© Gestaltung & Fragen: Katis-Buecherwelt;
©Text-Antworten: Alexander Bally;
*Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links;
Grafikennutzung: pixabay.com/JimboChan

Kommentare:

  1. Hi Kati!

    Ein tolles Interview mit sympathischen Antworten - der Autor wohnt auch noch in meiner Nähe O.O :D
    Das Lieblingstier Igel hab ich auch noch nie gehört! Aber die Begründung ist toll!

    Und die Handlung klingt auch vielversprechend, ich mag Krimis und High Fantasy und wenn das ganze auch noch ein bisschen Humor hat ist das eine tolle Mischung.

    Was ich gerne mal selbst bauen würde: mein eigenes Holzhaus am Meer oder im Wald :D

    Deine Verlosung hab ich auch gerne wieder auf meiner Gewinnspielseite geteilt und auf twitter
    https://twitter.com/_Weltenwanderer/status/964756381147508736

    Liebste Grüße, Aleshanee
    aleshanee75[at]gmail.com

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    1. PS: Ich bräuchte das mobi Format ;)

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    2. Hallo Aleshanee,
      ein Holzhaus am Meer, wow, das klingt wirklich toll.

      Ich drücke dir die Daumen und lieben Dank fürs teilen.

      Liebe Grüße
      kati

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  2. Danke für das kurzweilige Interview ❤ ich mag Krimis und Fantasy aber bis jetzt habe ich noch kein Buch gelesen, das beides so gekonnt verwoben hat. Wenn ich etwas bauen könnte, dann ein fliegendes Segelschiff, mit dem ich die Welt erkunden könnte :)

    hab's auf Facebook geteilt
    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=114393722725424&id=100024643903475

    LG Petra
    petrasantafesprings at gmail.com

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    1. Hallo Petra,
      ein fliegendes Segelschiff, das stelle ich mir auch sehr spannend vor, damit herumzufliegen. Da wird man wenigstens nicht Seekrank :-)
      Dir auch viel Glück bei der Auslosung.
      Liebe Grüße
      Kati

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  3. Das Gewinnspiel ist beendet und der Gewinner wird in Kürze bekannt geben.

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