Samstag, 25. März 2017

[INTERVIEW] Im Interview Jan Kilmann + Gewinnspiel


Name: Jan Kilman
Familienstand: verheiratet
Kinder: ja
Genre: Historische Romane

Ich mag: Mit einem Glas Wein am Strand sitzen und den Sonnenuntergang

Ich mag nicht: Die kalte Jahreszeit. Ist meiner Seele zu dunkel und düster.


Bisherige Veröffentlichungen:


           

1.) Jan, stell dich doch bitte kurz meinen Lesern vor.
Gerne. Ich bin in den Vierzigern, bin allerdings eher ein Kindskopf geblieben als mich zu einem souveränen Abbild meiner Zunft zu entwickeln, wie es vielleicht zu erwarten gewesen wäre nach mehr als 4 Jahrzehnten auf dem Planeten. Ich faulenze gerne, genieße dann gute Bücher, Lesen gehört zu meinen Leidenschaften. Packt mich allerdings der Ehrgeiz, dann geht die Post ab. Dann setze ich alles um mich herum in Aufregung und die Nächte werden kurz. In dieser Phase bin ich am produktivsten. Eine weitere Leidenschaft ist das Recherchieren. Es ist mir wichtig, die Orte zu besuchen, die als Schauplätze in meinen Romanen eine Rolle spielen. Somit bin ich häufig mit dem Notebook im Gepäck auf Reisen.

2.) Wie bist Du zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt werden/wurden?
Seit ich mich erinnern kann, habe ich Geschichten geschrieben. Ich muss also schon in der Grundschule damit angefangen haben. Ich vermute allerdings, dass da zuerst das Lesen war, das mich fasziniert hat und ich mir dann gedacht habe: So schöne Geschichten will ich auch schreiben. Ich habe mich auch durch nichts abhalten lassen. Klar, es gab mitunter Spott und Hohn von Mitschülern, die von meiner Leidenschaft erfuhren. Doch trotzig und zugleich zuversichtlich habe ich denen entgegnet: Ich werde eines Tages Schriftsteller!

3.) Wenn Du am Schreiben bist, wo tust Du es am liebsten und wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Am liebsten schreibe ich direkt an den Schauplätzen meiner Romane. Dort kann ich die Stimmung am besten einfangen. Dann reicht mir mein Notebook.
Zu Hause im Büro habe ich ein wandfüllendes White-Board. Dort skizziere und schreibe ich alles auf, was ich als wichtig für meine Projekte erachte. Dann gibt es noch mein iPad, auf dem ich mit Vorliebe recherchiere. Abgerundet wird das mit Musik, ausgesucht nach dem Thrill in der Szene, an der ich gerade bastle.

4.) Wenn Du gerade nicht an einem Buch schreibst, was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Lesen. Und Joggen. Und da ich beim Joggen schwerlich lesen kann, habe ich diverse Podcastchannels abonniert.

5.) Wenn Du selbst als Leserin unterwegs bist, welche Bücher liest Du am liebsten und was eher gar nicht?
Zur Zeit bevorzuge ich humorige Länderstudien wie z.B. It’s teatime my dear! Von Bill Bryson. Grundsätzlich bin ich aber „multigenre“ unterwegs. Ich lese fast alles. Nur die seichte Erotikliteratur á la Shades of Grey muss ich nicht haben.

6.) Hast Du einen Lieblingsfilm oder ein Film der Dir aus deiner Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Eine Leiche zum Dessert
Erstklassige Schauspieler, eine wahnwitzige Geschichte mit zahlreichen überzogenen Wendungen.

Tatsächlich Liebe
Mein absoluter Lieblingsfilm. Auch hier fantastische Schauspieler, selbst bis in die Nebenrollen hinein. Dazu gefällt mir das Zusammenspiel der einzelnen Handlungsstränge, die am Ende ein furioses Finale ergeben. Ein Drehbuch-Meisterstück. Ein tanzender Prime Minister, darauf muss man erst einmal kommen. Trump, Putin oder Erdogan sollten sich davon eine Scheibe abschneiden, um mal ein wenig runterzukommen.

7.) Wenn Du ein Tier wärst, welches wäre es und weshalb?
Ich wäre gerne eine Hummel. Etwas zu machen, obwohl dir viele sagen, dass du das eigentlich gar nicht kannst (hier das Fliegen), ist genau das, was ich liebe. Frei nach der Erkenntnis: Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.

8.) Hast Du ein Idol? Wenn ja, wer und weshalb?
Nein, ein Idol im klassischen Sinne habe ich nicht, da es bei mir an einer dafür erforderlichen Identifikation mangelt. Ich will niemandem nacheifern oder so werden, wie jemand. Ich möchte einfach ich sein und bleiben.
Es gibt allerdings sehr viele Menschen, die ich wertschätze beziehungsweise bewundere. Nelson Mandela, Martin Luther King, Mutter Teresa möchte ich stellvertretend als Beispiele nennen. Sie stehen für Menschen, die sich selbst zurücknehmen, ihr eigenes Leben hintenanstellen, um für etwas Großes zu kämpfen, um vielen anderen damit zu helfen.

9.) Gibt es ein Sprichwort, welches Dich durch Dein Leben begleitet?
„Nicht reden! Machen!“

10.) Gibt es ein Lieblingsreiseziel, wenn ja welches und warum gerade dieses?
Ich besuche bevorzugt Schauplätze, an denen historische Ereignisse stattgefunden haben. Hier als Beispiele: Waterloo und die Normandie.
Auch liebe ich an Orte zu reisen, die einen mystischen Charakter haben bzw. der Wissenschaft immer noch Rätsel aufgeben. Ein schönes Beispiel hierfür sind die Pyramiden in Ägypten. Es gibt zahlreiche Theorien, wie sie erbaut wurden. Doch alle haben (teilweise gravierende) Schwachpunkte. So etwas finde ich äußerst spannend und regt meine Fantasie an.

11.) 10 Dinge, die Du in Deinem Leben noch erreichen oder gerne tun möchtest!
  • Pilgern auf dem Jakobsweg. 
  • Einen Spiegelbestseller landen. 
  • Beim Literarischen Quartett besprochen werden. 
  • Das Kreuz des Südens sehen (südlich des Äquators war ich noch nicht). 
  • Zu Fuß über die Alpen wandern. 
  • Kerngesund und munter meinen 100sten Geburtstag an der Seite meiner Frau und im Kreis meiner Kinder, Enkelkinder und Urenkelkinder feiern. 
  • Susan Hoffs treffen, um mit ihr einen Kaffee zu trinken (Ha, damit würde ich bestimmt 99% aller Männer meiner Generation eifersüchtig machen). 
  • Ein Musikinstrument spielen können. 
  • Englisch richtig zu beherrschen. Zurzeit ist das eher ... nun, ich sollte darüber nachdenken, eine Übersetzer-App zu programmieren: Kilman-Englisch - Englisch 
  • Kerngesund und munter meinen 101sten Geburtstag ... 
12.) Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Deine Leser freuen?
Bei mir gibt es immer neue Projekte. Je nach der Gewichtung, die ich ihnen gerade zubillige, fördere ich mal das eine, mal das andere. Natürlich hoffe ich, dass meine Hauptfigur in Heldenflucht, die Berichterstatterin und Photographin Agnes Papen, bei den Leserinnen und Lesern so gut ankommt, dass sie eine Fortsetzung wünschen.

13.) Ein besonderes Ereignis in Deinem Leben?
Da muss ich nicht lange überlegen: Die Geburt meiner Kinder, bei denen ich anwesend war. Die Geburt eines Menschen mitzuerleben ist das wunderschönste, was man erleben darf, davon bin ich fest überzeugt.

14.) Eine peinliche Situation, worüber Du heute lachen kannst?
Ich habe mal bei einem Vortrag einen Overhead-Projektor vom Tisch gerissen, in dem ich mich im Netzkabel mit dem Fuß eingefädelt hatte und darüber gestolpert bin. Merke: Handy halten heutzutage oftmals einen Sturz vom Tisch aus. Ein Overhead-Projektor zerlegt sich dagegen garantiert in viele viele viele viele ... viele Einzelteile.

15.) In welcher Stadt außer Deinem Geburts- und Wohnort, könntest Du es Dir vorstellen zu leben und weshalb?
Eigentlich dauerhaft in keiner Stadt. Städte sind mir zu voll, zu lebhaft, sie rauben mir durch die „Wuseligkeit“ die Inspiration. Ich bevorzuge das Leben auf dem Lande. Hier finde ich die Ruhe, meine Geschichten, die im Kopf alle nach Aufmerksamkeit schreien, zu kanalisieren und zu Papier zu bringen.
Nichtsdestoweniger besuche ich gerne Städte. London, Berlin, Stockholm, München, Hamburg, Paris ... für einige Tage finde ich das sehr spannend.

16.) Jan, erzähle uns doch etwas über Dein aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Mein Ansatz war es, weltgeschichtliche Ereignisse von tragender Reichweite mit fiktionalen Handlungen zu verknüpfen. Geschichte muss meines Erachtens für jedermann vorstellbar, greifbar sein, um daraus lernen zu können. Nur wer in der Lage ist, die Vergangenheit werten zu können, wird richtige Entscheidungen für die Zukunft treffen, sei es politisch oder humanitär.

Da ich mich ja grundsätzlich sehr für Geschichte interessiere und vor zwei Jahren insbesondere für die Zeit vor, während und nach dem 1. Weltkrieg (hervorgerufen durch das Medienecho „Vor 100 Jahre begann der 1. Weltkrieg“), lag es nahe, gerade diese Epoche aufzugreifen.

Die Recherche war sehr umfangreich. Ich habe viel zum Thema gelesen, habe mir Dokumentationen angesehen, mit Fachleuten gesprochen und die Schauplätze besucht. Wichtiger allerdings als das Große und Ganze (=die Weltbühne) waren mir die Lebensumstände. Wie war das Leben damals in einem Dorf? Von Hunger gepeinigt, voller Sorge um den geliebten Ehemann, ohne Aussicht auf eine echte Besserung der Lage? Was stand den Menschen zur Verfügung, womit haben sie ihr Tagwerk verrichtet? Wie war es, ohne Strom und fließend Wasser zu leben? Das waren für mich spannende Fragen, deren Antworten ich gesucht, gefunden und im Roman verarbeitet habe.

17.) Hattest Du beim aktuellen Buch ein Mitsprachrecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Dir persönlich?
Es gab zahlreiche Covervorschläge und alle hat mir der Verlag zur Ansicht zugeschickt. Es wurde mit mir ausgiebig besprochen, ich durfte „meinen Senf“ dazugeben, und ja, es wurde von Heyne berücksichtigt. Übrigens: Das war nicht nur bei dem Cover so, sondern auch bei den Innenseiten des Paperbacks, die das Cover in wunderschöner Weise aufgreifen und fortsetzen. Ich finde, das Cover, welches sich schlussendlich auf meinem Roman wiederfindet, ist eine „Granate“. Es zeigt mit den Motiven dezent den historischen Bezug und mit der Farbgestaltung die seinerseits angespannte Lage bzw. Stimmung. Johannes Wiebel von Punch-Design, der z.B. auch Cover für die Bücher von Ken Follet, Rebecca Gablé, Andreas Eschbach und Dan Brown entworfen hat, hat hier ein Meisterstück entworfen.

18.) Wie lange schreibst Du durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Die reine Schreibzeit der Erstfassung dauert bei mir durchschnittlich 6 Monate. Dann kommen die Überarbeitungsdurchgänge, das Erstlektorat, das Zweitlektorat, das Lesen der Fahne. Hierfür setze ich in der Regel ebenfalls sechs Monate an. Hinzu kommen Recherche und der Besuch der Schauplätze vor und während der Schreibtätigkeit. Den Aufwand würde ich ebenfalls mit 6 Monaten bewerten. Summa Summarum also 1 ½ Jahre.

19.) Wie hast Du Dich gefühlt, als Dein erstes Buch veröffentlicht wurde? Wirst Du oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Ein Traum war in Erfüllung gegangen. Ich dachte, jetzt kommt der Durchbruch, das Telefon würde nicht mehr stillstehen, die Medien, die Agenturen und großen Verlage würden sich die Klinke in die Hand geben. Ich wartete den ersten Tag ... den zweiten ... alles blieb still. Bei mir sickerte langsam durch: Deine Erwartungen waren zu groß. Aber egal, es war trotzdem ein schönes Erlebnis, zum ersten Mal ein eigenes Buch in den Händen zu halten. Meine Frau hatte mir dazu noch einen Kuchen in Buchform gebacken und mir damit das Ganze zusätzlich versüßt.

Ja, in der Öffentlichkeit werde ich hin und wieder erkannt und auch angesprochen. Für einen Plausch bin ich immer zu haben.

20.) Wie geht Deine Familie damit um, dass Du in den Medien präsent bist?
Eher gelassen. Es gehört zum Beruf des Schriftstellers dazu. Sie sehen mich nicht etwa als Star, VIP oder Helden, weil ich hier und da in Zeitschriften und Zeitungen auftauche. Übrigens: Wäre es anders, würde ich ein ernstes Gespräch mit ihnen führen. Ich schreibe (hoffentlich gute) Geschichten, mehr nicht. Menschen vom Schlage eines Mahatma Gandhis oder Rettungskräfte, die jeden Tag Leib und Leben riskieren, um Menschen zu retten, das sind die wahren Helden. Nicht wir Künstler, die „nur“ unterhalten. Dem Personenkult um Schriftsteller, Musiker, Schauspieler kann ich einfach nichts abgewinnen.

21.) Die neue Generation ist das ebook, was hältst Du persönlich davon und wie siehst Du die Entwicklung?
Ich nutze E-Books selbst häufig. Auf meinen Reisen habe ich immer einen Reader im Gepäck. Den kann ich mit hunderten von Büchern bestücken, und er wird kein Gramm schwerer. Denke ich da an früher ... Was nehme ich mit? Noch ein Buch, oder lieber eine weitere Jeans? ... Beides ging nicht, da der Koffer für den Flieger dann zu schwer wurde.
Gleichzeitig liebe ich immer noch Prints. Der Geruch beim Blättern durch die Seiten, die Haptik, man hat richtig was in der Hand, ein schön gestaltetes Cover, lesen ohne Akkuprobleme, ohne Strom in der Nähe, Eselsohren, Kaffeeflecken ... einfach wunderschön.
Wohin die Reise geht? Das E-Book wird weiter zulegen, aber die Prints nicht verdrängen. Es gibt für beide „Techniken“ je nach Anlass gute Gründe, zuzugreifen.

22.) Momentan wird das Thema Selfpublishing sehr heiß diskutiert, was hältst Du davon? Wenn Du selber dazu gehörst, weshalb hast Du Dich dazu entschieden?
Ich sehe es als Bereicherung des Buchmarktes. Es bietet die Möglichkeit, auch ungewöhnliche Stories, von denen kommerzielle Verlage eher die Finger lassen, zu publizieren. Aber ich sehe zugleich die Gefahr, dass zu viele unausgereifte Bücher veröffentlicht werden, die dadurch SP in Verruf bringen. Auch stören mich die „Ramschpreise“. Eine gute Story sollte man nicht für 99 Cent anbieten. Das hinterlässt bei mir immer den schalen Beigeschmack, die Autorin/der Autor wertschätzt ihre/seine eigene Arbeit nicht. Ein guter Handwerker verlangt einen guten Preis, so ist es seit Jahrtausenden. Und daran sollte man sich orientieren. Das alles wird sich aber einpendeln, da bin ich mir sicher.

23.) Hast Du Dein Buch jemanden gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Nein, diesmal hab ich keine Widmung eingebracht. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Ich habe mit den anderen Büchern die, die es mir wert waren, bereits durch.

24.) Wenn Du die Möglichkeit hättest mit einer verstorbenen Person einen Abend zu verbringen, wen würdest Du gerne treffen und was würdet ihr unternehmen?
Ich würde gerne meinen Vater wiedersehen. Ich würde ihm seine Enkelkinder vorstellen und er wäre dann hoffentlich genau so stolz auf sie, wie ich es als Vater bin.

25.) Ein paar letzte Worte an Deine Leser:
Ihr seid das wichtigste Glied in der Kette. Denn ohne euch gäbe es auch keinen Bedarf an uns Geschichtenerzählern.


(Textquelle: amazon.de)

1918 – Deutschland nach dem großen Krieg … Das Land wird von Hungersnöten geplagt, die Daheimgebliebenen warten sehnsüchtig auf die Kriegsrückkehrer. In dieser düsteren Zeit begibt sich die Kriegsberichterstatterin Agnes Papen in die Eifel, in ihr Heimatdorf, das von den Wunden des Krieges heimgesucht wird, wie sich bald zeigt. Als die Bewohner einen stummen französischen Soldaten stellen, kommt eine Spirale der Gewalt in Gang. Menschen verschwinden spurlos, und in den Wäldern wird eine Leiche gefunden. Agnes beschließt, sich auf die Suche nach der Wahrheit zu machen …

  

 Beantwortet die Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Beitrag.

Schaut bitte nach Ablauf des Gewinnspiels hier auf meinem Blog nach, wer gewonnen hat. Gerne könnt Ihr mir jetzt schon eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen oder schaut selbst nach, ob Ihr gewonnen habt.
Ihr solltet Euch spätestens 14 Tage nach Auslosung melden, ansonsten wird neu ausgelost.

Sammelt ein weiteres Los: 
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Jan Kilman hat auf seiner Liste "10 Dinge dich ich in meinem Leben erreichen oder  gerne tun möchte" stehen, dass er gerne auf dem Jakobsweg pilgern möchte. Wäre das auch ein Punkt, was ihr gerne erleben möchtet? Traut Ihr Euch das zu, oder gibt es etwas anderes, was ihr gerne erleben möchtet?

Einsendeschluss ist der 06.04.2017 um 12:00 Uhr


Ich bedanke mich bei Jan Kilmann für das ausführliche Interview, was ich sehr interessant und inspirierend finde. Ebenso möchte ich mich für das Verlosungsexemplar bedanken beim


 Herzlichen Dank dafür. 


Teilnahmebedingungen:
1.) Es darf jeder teilnehmen der das 18. Lebensjahr vollendet hat, oder aber bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern besitzt.
2.) Eine Teilnahme mit gültiger Wohnadresse in Deutschland!
3.)  Die Gewinne werden schnellstmöglich nach Auslosung von mir selbst auf dem Postwege versendet.
4.) Die Gewinner wird innerhalb von 1-3 Tagen nach Einsendeschluss ausgelost und hier auf dem Blog namentlich bekanntgegeben. 
5.) Nach der Auslosung werden Eure Daten kommentarlos gelöscht.  
6.) Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden.
7.) Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook.
8.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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