Samstag, 11. März 2017

[INTERVIEW] Im Interview Maria W. Peter + Gewinnspiel



© Bild: Olivier Favre

Name: 
Maria W. Peter
Wohnort: Das Rheinland und das Saarland
Genre: Historische Romane, Krimis, Theaterstücke

Ich mag: Alles, was mit Büchern, Literatur und Theater zu tun hat, Zu historischen Orten reisen, Kochen, Backen, geschmackvolle Tischdeko und Servietten, Recherchereisen, Lesereisen, meine Leser treffen.

Ich mag nicht: Unehrlichkeit, Heuchelei, Wäschewaschen


Bisherige Veröffentlichungen:

        
           

1.) Maria, stell dich doch bitte kurz meinen Lesern vor.
Eigentlich rede ich gar nicht so gerne über mich, lasse lieber meine Texte sprechen. Vielleicht soviel: Ich bin nahe der Grenze zu Frankreich aufgewachsen, in einer Familie, die sehr groß, sehr bunt und sehr vielfältig war und ist. Ein Zweig meiner Familie ist französisch, doch zwischenzeitlich sind noch einige Nationalitäten mehr dazu gekommen. Ich glaube, das hat mich geprägt, dieses Geborgensein in einer großen Familie, immer von zahlreichen Menschen aus vier Generationen umgeben zu sein, wo jeder sich kannte und … zugleich alles weltoffen und international war.

Ich glaube, all das spiegelt sich auch in meinen Büchern wieder, die Bedeutung nach Familie, Heimat, Identität und zugleich das Zusammenleben verschiedener Kulturen und Mentalitäten.

2.) Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Schreiben wollte ich schon, seit ich vier Jahre alt bin. Mein allererstes Werk war ein Bilderbuch, das ich selbst illustrierte. Mein Vater schrieb den Text dazu, den ich ihm diktierte. Seit meiner Grundschulzeit wusste ich dann, dass ich einmal Autorin werden wollte und verfasste von da an Geschichten, Gedichte, später auch Sketche, Romane und Theaterstücke. In der Studienzeit zog es mich dann noch zum Journalismus, was ich im übrigens für eine ganz hervorragende Ergänzung zum Verfassen von Romanen und Theaterstücken halte. In Amerika studierte ich an der School of Journalism in Columbia/Missouri (die auch Brad Pitt und Tennessee Williams besucht hatten). Im Grunde wollte ich schon immer schreiben.

3.) Wenn Du am Schreiben bist, wo tust Du es am liebsten und wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Mein Arbeitsplatz ist immer chaotisch, vollgepackt mit Recherchematerial. Frag also lieber nicht weiter. Im Grunde kann ich überall schreiben, sogar in Bus und Bahn, solange ich dort einen Laptop, ein altmodisches Notizbuch oder zumindest ein Blatt Papier halten kann (Ich schrieb sogar schon auf die Rückseite von Schokoladenpapier und Kontoauszügen, weil mir plötzlich ganz tolle Ideen kamen und ich – entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, kein Schreibzeug dabei hatte). Am liebsten schreibe ich ganz früh morgens, wenn die Gedanken noch frisch sind, der Körper aber noch müde ist. Das hilft mir ganz enorm um zu einem Schreibfluss zu kommen.

4.) Wenn Du gerade nicht an einem Buch schreibst, was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Freizeit? Was ist das? Ohne Scherz, ich habe nebenher wirklich ganz wenig Zeit, was auch daran liegen könnte, dass ich zu jedem Buch wie eine Besessene recherchiere und immer wieder zu den Originalschauplätzen reise, mir alles mehrfach anschaue, Museen und Archive besuche, Experten, Historiker und Archäologen konsultiere – und natürlich Unmengen an Fachliteratur wälze. Und dann muss ich das ganze ja noch in einen spannenden Roman verpacken oder ein Theaterstück. Das ist dann sozusagen Job und Hobby in einem. Aber vor alledem steht noch meine Familie. Ich bin ein richtiger Familienmensch.

© Bild: Maria W. Peter
5.) Wenn Du selbst als Leserin unterwegs bist, welche Bücher liest Du am liebsten und was eher gar nicht?
Im Grunde kann ich Bücher aus den meisten Genres lesen, wenn die Figuren gelungen, die Sprache packend ist. Am liebsten mag ich natürlich – auch als Leserin – historische Stoffe, aber auch facettenreiche Krimis, gerne mit Lokalkolorit. Außerdem bin ich ein Theaterfan und schaue mir leidenschaftlich gern gutgemachte Inszenierungen an.

6.) Hast Du einen Lieblingsfilm oder ein Film der Dir aus deiner Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Oh, das ist schwer. Ich habe fast gar keine Zeit, zum Fernsehen – und auch ins Kino komme ich in letzter Zeit nicht so oft, wie ich mir das wünschen würde. Als Teenager liebte ich alte Historienschinken, vor allem aus der Römerzeit. Ben Hur, Quo Vadis, Spartacus. Später dann hatte es mir Science Fiction angetan (Frag bitte nicht nach Star Trek, sonst höre ich nicht mehr auf zu reden). In jüngster Zeit zieht es mich eher zu sozialkritischen Stoffen und Literaturverfilmungen. Aber historische Themen faszinieren mich auch auf der Leinwand noch immer.

Ein Lieblingsfilm? Keine Ahnung. Da gibt es einige, die ich immer wieder sehen könnte.

7.) Wenn Du ein Tier wärst, welches wäre es und weshalb?
Äh… keine Ahnung. Am liebsten bin ich ein Mensch.

8.) Hast Du ein Idol ? Wenn ja, wer und weshalb?
Im Bereich von Kunst und Literatur? Es gibt natürlich Autoren, die ich ungeheuer schätze, die ich gerne lese und von denen ich sehr viel lernen kann. Aber ein Idol? Das wäre zu viel gesagt.

9.) Gibt es ein Sprichwort, welches Dich durch Dein Leben begleitet?
Da gibt es in meiner Familie einige geflügelte Worte, die sich von einer Generation zur nächsten vererben. Aber die behalte ich lieber für mich.

10.) Gibt es ein Lieblingsreiseziel, wenn ja welches und warum gerade dieses?
Alle Schauplätze meiner Romane (und das sind zwischenzeitlich einige). Darüber hinaus liebe ich den Gardasee. Wenn ich gerade nicht dort sein kann, träume ich davon. Eine großartige Mischung zwischen mediterran und alpin, eine wunderschöne Gegend, besonders im Norden, Riva und Torbole…

© Bild: Maria W. Peter
11.) Dinge, die Du in Deinem Leben noch erreichen oder gerne tun möchtest!
Das ist schwer. Ich genieße den Moment und versuche, den Kopf nicht mit Dingen vollzupacken, die ich irgendwann einmal machen möchte.

12.) Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Deine Leser freuen?
Ja, ich arbeite an zwei neuen Romanen, wobei ich darüber noch nicht allzu viel davon verraten darf. Darüber hinaus wird dieses Jahr ein neues Theaterstück von mir uraufgeführt, im wunderschönen Koblenz.

13.) Ein besonderes Ereignis in Deinem Leben?
Im Bezug auf Schreiben, ganz sicherlich, als ich auf der renommierten School of Journalism in Columbia/Missouri aufgenommen wurde. Das war schon eine ganz große Sache. Ähnlich, wie der Tag, an dem ich meinen ersten Buchvertrag unterzeichnete (nachdem, tatsächlich vier Verlage meinen Debütroman haben wollten, was – wie ich später erfuhr – bei einem Schreibneuling so gut wie nie vorkommt). Und dann natürlich die Nachricht, meine Auswanderersaga „Die Küste der Freiheit“ sei für den Literaturpreis Homer nominiert, und kurze Zeit später, als der gleiche Roman auf der Shortlist des LB-Leserpreises landete. Das sind schon ganz besondere Momente im Leben.

14.) Eine peinliche Situation, worüber Du heute lachen kannst?
Ja, gelegentlich setze ich mich bei den Recherchen mal ganz schön in die Nesseln. Einmal habe ich den Museumswärter im Römisch-Germanischen Museum schier zur Verzweiflung gebracht, als ich auf allen Vieren in den Ausstellungsräumen herumkroch, um unter die Rekonstruktion eines altrömischen Bettes zu gelangen. Ich musste doch unbedingt sehen, wo man dort eine geheime Botschaft oder so verstecken konnte… ;) Daran kann man ablesen, wie ernst ich meine historischen Recherchen nehme. Keine Peinlichkeit ist mir dafür zu groß.

15.) In welcher Region oder Land außer Deinem Geburts- und Wohnort, könntest Du es Dir vorstellen zu leben und weshalb?
In Süditalien, ich liebe die Mentalität der Menschen dort, ihre Offenheit und Direktheit. Vielleicht auch in den USA. Dort habe ich bereits eine Zeitlang gelebt und so manches dort vermisse ich immer noch. Eine ganz besondere Liebe verbindet mich aber auch mit Frankreich…Das hat etwas mit meiner Familiengeschichte zu tun.

16.) Maria, erzähle uns doch etwas über Dein aktuelles Buch „Die Festung am Rhein“. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Das ist eine ganz seltsame Geschichte. Eigentlich war ich bereits an zwei völlig anderen Buchprojekten dran, als ich einen Familienausflug nach Koblenz plante. Während ich mich im Internet darüber schlau machte, was man dort unternehmen und in welche Restaurants man einkehren könnte, ist plötzlich dieser junge preußische Offizier in meinem Kopf aufgetaucht, kurz darauf meine Rheinländerin. Die beiden Protagonisten sind also klammheimlich und ohne mein Zutun in mein Leben eingedrungen und wollten unbedingt ihre Geschichte erzählen. Ich bin die zwei seither nicht mehr losgeworden… Herausgekommen ist ein – wie ich persönlich finde – sehr facettenreiches Buch. Als Autor liebt man natürlich all seine Romanbabys und fiebert mit seinen Figuren mit. Doch wohl bei keinem Buchprojekt zuvor gingen mir die Figuren und ihre Geschichte derart unter die Haut, noch nie zuvor habe ich beim Schreiben geweint.

17.) Hattest Du beim aktuellen Buch ein Mitsprachrecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Dir persönlich?
Bei meinem aktuellen Buch „Die Festung am Rhein“ durfte ich bezüglich des Covers tatsächlich sehr viel mitentscheiden (was ein großes Privileg ist, denn eigentlich ist das Cover, die Sache des Verlags). Und ja, es ist wirklich toll geworden.

18.) Wie lange schreibst Du durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Das ist total unterschiedlich. Wann beginnt die eigentliche Arbeit? Bei der ersten Idee, bei der Recherche? Oder, wenn man die erste Zeile davon auf Papier bringt? Außerdem arbeite ich oft an verschiedenen Projekten parallel. An der „Küste der Freiheit“ schrieb ich ziemlich genau vier Jahre, die Römerkrimis gingen wesentlich schneller, da ich Setting und Figuren ja schon sehr genau kannte – nur die jeweiligen Krimifälle waren jeweils neu.

© Bild: Maria W. Peter
19.) Wie hast Du Dich gefühlt, als Dein erstes Buch veröffentlicht wurde? Wirst Du oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Das erste Buch in der Hand zu halten, ist natürlich ein ganz großartiges Gefühl gewesen. Immerhin wusste ich seit der Grundschulzeit, dass ich einmal Autorin werden wollte, habe diesen Traum gehegt… und dann war es plötzlich soweit.

Und, ja, gelegentlich werde ich tatsächlich erkannt und angesprochen. Ich bin dann immer ein wenig perplex und überrascht. Ich meine, von Autoren kennt man ja eigentlich die Bücher, nicht unbedingt das Aussehen, oder?

20.) Wie geht Deine Familie damit um, dass Du in den Medien präsent bist?
Eigentlich gut. Meine kleine Tochter kommt oft zu den Lesungen mit und war auch schon bei Fernseh-Dreharbeiten dabei. Auch Recherchereisen begleitet sie gerne. Irgendwie gehört das alles zum Alltag dazu und sie wächst damit auf.

21.) Die neue Generation ist das ebook, was hältst Du persönlich davon und wie siehst Du die Entwicklung?
Ich schätze E-Books grundsätzlich und habe selbst zwei Reader. Es ist toll, mit einem so leichten Gerät so viele Bücher mit sich herumtragen zu können und sogar nachts im Dunkeln zu lesen. Gerade auch bei Fachliteratur ist das E-Book mit den verschiedenen Funktionen – und Links ins Internet – einfach genial.

Allerdings bevorzuge ich das gedruckte Buch, wenn ich die Wahl habe. Ich liebe das Gefühl von bedrucktem Paper in Händen, das Gewicht, das Knistern der Seiten beim Umblättern, der Geruch…
Aber beide Formate schließen ja einander nicht aus. Ich nehme einfach das Beste aus beiden Welten mit.

© Bild: Maria W. Peter
22.) Momentan wird das Thema Selfpublishing sehr heiß diskutiert, was hältst Du davon? Wenn Du selber dazu gehörst, weshalb hast Du Dich dazu entschieden?
Ich bin seit zehn Jahre Verlagsautorin bei Bastei Lübbe und dankbar für die gute Betreuung dort,
besonders das hervorragende Lektorat. In Sachen Selfpublishing habe ich daher noch keine eigenen Erfahrungen gesammelt. Doch beobachte ich natürlich recht interessiert die Selfpublisherszene von außen. Und, ja, ich finde es großartig, was manche Autoren da auf die Beine stellen, wie professionell sie arbeiten – alles in Eigenregie – mit Lektorat, gut gemachtem Cover… Hut ab, mein Respekt.

Natürlich gibt es auch dort Autoren, die weniger professionell arbeiten, nicht in Lektorat und Korrektorat investieren. Doch das lässt sich nicht verallgemeinern. Ich glaube, dass viele Selfpublisher genau wissen, was zu tun ist und sich immer weiter professionalisieren. Ich glaube, diese Form des Veröffentlichens wird eine große Zukunft haben.

23.) Hast Du Dein Buch jemanden gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Ja, bisher habe ich jedes Buch jemandem gewidmet. Mein letzter Roman „Die Küste der Freiheit“ ist zum Beispiel einer Studienkollegin aus Missouri zugedacht, mit der ich im gleichen Wohnheim gelebt und stundenlange, spannende Gespräche geführt habe. Ich kann gar nicht abschätzen, wie viel davon letztendlich direkt auf den Roman eingewirkt hat, aber dieser Gedankenaustausch hat mich sehr geprägt und mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben über Themen, die dann ihren Weg in den Roman fanden.

© Bild: Maria W. Peter
24.) Wenn Du die Möglichkeit hättest mit einer verstorbenen Person einen Abend zu verbringen, wen würdest Du gerne treffen?
Schwere Frage. Vielleicht meine Oma – die vermisse ich wirklich sehr. Glücklicherweise ist sie fast
92 Jahre alt geworden, und uns war sehr viel gemeinsame Zeit vergönnt gewesen.

25.) Ein paar letzte Worte an Deine Leser:
Viel Spaß mit den zahlreichen neuen Büchern, die nun zu den Buchmessen erscheinen. Einen wundervollen Lesefrühling wünsche ich …



(Textquelle: amazon.de)

Eine gigantische Festung, ein teuflischer Verrat und eine verbotene Liebe 

Coblenz, 1822: Hoch über der Stadt entsteht die preußische Feste Ehrenbreitstein. Als geheime Baupläne von dort verschwinden, wird Franziskas Bruder wegen Landesverrats verhaftet. Er soll die Pläne an die Franzosen verkauft haben - immerhin war ihr gemeinsamer Vater ein Offizier Napoleons. Um seine Unschuld zu beweisen, ist Franziska auf die Hilfe des strengen Leutnants Rudolph Harten angewiesen. Bei der Suche nach dem wahren Verräter kommen sich die beiden näher, als es sich für einen Preußen und eine Halbfranzösin gehört ...

Die Festung Ehrenbreitstein (erbaut 1817 bis 1828) thront bis heute hoch über Rhein und Mosel. Zum 200-jährigen Jubiläum der Festungsstadt Koblenz entwirft Maria W. Peter ein schillerndes Panorama der Rheinprovinz im 19. Jahrhundert. Preußische Disziplin trifft auf rheinische Lebensfreude.

  

 Beantwortet die Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Beitrag.

Schaut bitte nach Ablauf des Gewinnspiels hier auf meinem Blog nach, wer gewonnen hat. Gerne könnt Ihr mir jetzt schon eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen oder schaut selbst nach, ob Ihr gewonnen habt.
Ihr solltet Euch spätestens 14 Tage nach Auslosung melden, ansonsten wird neu ausgelost.

Sammelt ein weiteres Los: 
Teilt das Gewinnspiel mit Euren Freunden auf Facebook, Twitter & Co. und ein weiteres Los landet im Lostopf. (den Link bitte in Eurem Kommentar hinzufügen)


Warum wollt Ihr unbedingt "Die Festung am Rhein" gewinnen und lesen? Oder kennt Ihr die Festung Ehrenbreitstein? 

Einsendeschluss ist der 23.03.2017 um 12:00 Uhr


Liebe Maria, ich bedanke mich bei dir, dass du alle meine Fragen beantwortet hast und wir dich näher kennenlernen konnten. Ein sehr interessantes Interview, was mir sehr viel Freude bereitet hat. Herzlichen Dank dafür. 


Teilnahmebedingungen:
1.) Es darf jeder teilnehmen der das 18. Lebensjahr vollendet hat, oder aber bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern besitzt.
2.) Eine Teilnahme mit gültiger Wohnadresse in Weltweit!
3.)  Die Gewinne werden schnellstmöglich nach Auslosung von Maria W. Peter auf dem Postwege versendet.
4.) Die Gewinner wird innerhalb von 1-3 Tagen nach Einsendeschluss ausgelost und hier auf dem Blog namentlich bekanntgegeben. 
5.) Nach der Auslosung werden Eure Daten an die Autorin weitergegeben und anschließend kommentarlos gelöscht.  
6.) Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden.
7.) Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook.
8.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


© 2017 Katis-Buecherwelt
© Autorenfotos: siehe Angaben
© Cover: Bastei Lübbe Verlag & ;
© Gestaltung & Fragen: Katis-Buecherwelt 
©Text-Antworten: Maria W. Peter;
Grafikennutzung: pixabay.de;