Samstag, 25. November 2017

[INTERVIEW] Im Interview mit Deniz Selek

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© Jan Dommel
Name: Deniz Selek
Geburtsort: 1967 in Hannover
Wohnort: nach 7 Jahren Berlin nun wieder in Hannover
Homepage: www.denizselek.de
Kinder: 4 davon zwei leibliche und zwei „erbeutete“
Genre: Jugend- und Erwachsenenromane

Ich mag: 
Ich liebe es bei Sonnenschein und blauem Himmel in der freien Natur zu sein. Meer, Strand, Wald und Wiesen mit möglichst wenig Menschen sind meine bevorzugten Orte, um aufzutanken, mich zu erden und neue Ideen zu finden. 
Ich liebe veganes Essen, insbesondere Grünzeug … bei der Menge an vertilgten Blättern, könnte man auf den Gedanken kommen, dass ich im früheren Leben eine Ziege war …

Ich mag nicht: ...

Bisherige Veröffentlichungen:

        


Wie bist Du zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt werden/wurden?
Ich wollte immer Schriftstellerin sein, es war von Anfang an mein Wunschberuf, und schon als Kind verfasste ich kleine Bildergeschichten. Bei einem Aufsatz in der elften Klasse, in dem ich meine deutsch-türkische Identität beschrieb, sagte meine Deutschlehrerin, dass ich gut schreiben könne, und dieses Lob war wie ein kostbarer Edelstein, aus dem viele Jahre später mein erster Jugendroman „Zimtküsse“ wurde.

Zwischen Abitur und Schriftsteller-Dasein studierte ich einige Semester Pädagogik, Germanistik und noch etwas, was ich mittlerweile vergessen habe … Ich arbeitete in einem kleinen Schuhladen, in der Gastronomie, als Flugbegleiterin, auf Messen und anderen Events. Weil mir ein abgeschlossenes Studium wichtig war und ich eine große Leidenschaft für Häuser und deren Gestaltung habe, studierte ich Innenarchitektur. Ich bin also offiziell Dipl.Ing. Innenarchitektin, arbeite aber nun hauptberuflich als Autorin.

© Deniz Selek; Schreibtisch
Wenn Du am Schreiben bist, wo tust Du es am liebsten und wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Am liebsten sitze ich an meinem über 100-Jahre alten Schreibtisch (siehe Foto), der zwar völlig unergonomisch ist und mir gerade zu Abgabezeiten ordentlich Nackenschmerzen bereitet, aber so schön ist, dass ich ihn nicht missen möchte. Daneben schreibe ich gerne Notizen in schöne Bücher, die meine Tochter für mich gestaltet. Der Ort ist egal, Eingebungen habe ich überall.

Wenn Du gerade nicht an einem Buch schreibst, was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Neben dem Schreiben habe ich in diesem Jahr begonnen, Komparsenrollen beim Film anzunehmen. Das macht total viel Spaß, zumal man am Set oft nette Menschen kennenlernen, Filmluft schnuppern und auf neue Gedanken kommen kann. Eigentlich hat aber auch das wieder mit Schreiben zu tun, weil ich da sofort über mögliche Drehbücher, Dialoge und Handlungen nachdenke … Ok, Freizeit … habe ich Freizeit, die nichts mit Schreiben zu tun hat? Kaum. Mein Beruf ist auch mein liebstes Hobby, und das ist herrlich facettenreich. Ob Spiritualität, Meditation, Hypnose, alternativer Medizin, Ernährung, Pädagogik, Philosophie oder Verhaltensforschung. Alles fließt in meine Bücher ein. Ich interessiere mich für Lebensgeschichten, Familienstrukturen und Beziehungsgeflechte aller Art. Das Wann-Warum-Wie finde ich extrem spannend.

Ich mag tiefgründige Filme, Komödien und Liebesgeschichten. Mit meinen Kids gucke ich aber auch gern „Krach-Bumm-Blockbuster“. Ich liebe Malen, Zeichnen und Modellieren. Ich liebe es zu Reisen, Häuser/Gebäude zu besichtigen oder frei nach Astrid Lindgren: Einfach vor mich hin zu schauen ... Nur das Lesen kommt seit Jahren bissl kurz …

© Deniz Selek; Komparse Berlin
Wenn Du selbst als Leserin unterwegs bist, welche Bücher liest Du am liebsten und was eher gar nicht?
Am liebsten lese ich Biografien und wahre Geschichten, Sachbücher, Kinder- und Jugendromane, Reportagen und Reiseberichte. Krimis, Horrorgeschichten und Dystopien sind nichts für mich, weil sie mich zu sehr belasten und ich die Bilder aus meinem Kopfkino nie wieder loswerde.

Hast Du einen Lieblingsfilm oder ein Film der Dir aus deiner Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Es ist abgedroschen, ich weiß, aber ich hätte als Kind rund um die Uhr Pippi Langstrumpf gucken können. Vielleicht weil sie mit ihrer Stärke, ihrem Mut und ihrem Frohsinn wie ein schützendes Pflaster gegen übermächtige Erwachsene wirkt. Ich denke, jedes Kind fühlt sich irgendwann den Eltern oder anderen Personen ausgeliefert und wäre dann nur zu gern wie Pippi, die einfach so frech, frei und wunderbar ihr Ding macht!

Wenn Du ein Tier wärst, welches wäre es und weshalb?
Definitiv eine Katze! Weil sie autark und selbstbestimmt ist. Weil sie weich ist und Behaglichkeit verbreitet wie kein anderes Tier, und natürlich weil sie so göttlich SCHNURRT! Und ja auch, weil sie sich nie nie niemals in übelst stinkenden Kadavern wälzen würde (im Gegensatz zu unserer netten Hundelady … )!!!

Gibt es ein Sprichwort, welches Dich durch Dein Leben begleitet?
Folge immer deinem Herzen, es hat schon geschlagen bevor du denken konntest.

Gibt es ein Lieblingsreiseziel, wenn ja welches und warum gerade dieses?
Es ist kein örtlich gebundenes Ziel, ich bin nur immer am allerliebsten am Meer. Seine urzeitliche Energie, die ewige Bewegung, das vertraute Rauschen der Wellen, der Geschmack von Salz, der Duft von … ach, lies einfach „Die Frauen vom Meer“, da steht das alles drin … smile ...

10 Dinge, die Du in Deinem Leben noch erreichen oder gerne tun möchtest!
  • Mein Wunschhaus kaufen und selbst sanieren 
  • Ganz oben in der Spiegelbestsellerliste stehen 
  • Die Verfilmung meiner Geschichten begleiten 
  • Drehbücher schreiben 
  • Model in einer tollen Modestrecke sein 
  • Gesangsunterricht nehmen 
  • Surfen lernen 
  • Ein Haus am Meer besitzen 
  • Fröhlich und gesund über 100 werden 
  • Bis zum Schluss Bücher schreiben

Eine peinliche Situation, worüber Du heute lachen kannst?
Gerade erst passiert! Ich bin zum 60 igsten Geburtstag bei Zwillingsbrüdern eingeladen. Mit einem bin ich gut befreundet, den anderen habe ich viele Jahre nicht gesehen. Letzteren begrüße ich nun am Eingang und frage ihn, wo denn das Geburtstagskind ist … FAIL! Zum Glück konnten wir beide darüber lachen!

© Deniz Selek; Feld/Wiesen Berlin 
Von Istanbul über Berlin nach Hannover - Wie kam es dazu und was schätzt du an beiden Orten?
Vieles davon findet sich in meinem Roman "Die Frauen vom Meer", der ja auf wahren Begebenheiten beruht. Nach meiner Geburt in Hannover sind wir nach Istanbul gezogen, weil mein Vater Militärdienst leisten musste. Drei Jahre später war er fertig und bekam in Hannover eine Stelle als Architekt. Dort habe ich die meiste Zeit meines Lebens verbracht. Die vergangenen sieben Jahre war ich mit meiner Familie in Berlin, habe mich jedoch immer wieder nach Hannover gesehnt. Nach dem Vertrauten, nach Familie, guten alten Freundinnen und Freunden und auch nach den kurzen Wegen in der kleinen Stadt … Und so bin ich dann wieder nach Hause zurückgekehrt. Istanbul ist der zweite Ort, der mir sehr viel bedeutet. Ebenso vertraut, doch auf einer anderen Wahrnehmungsebene, viel älter, viel emotionaler und zum Teil auch mit dem Verstand nicht greifbar, weil das Fühlen in der Kindheit zwischen 1-3 Jahren stärker ist als das Denken. Istanbul nehme ich intuitiv wahr, werde wieder zum staunenden kleinen Kind, wenn ich dort unterwegs bin, wenn Geräusche, Gerüche und Bilder alte Erinnerungen wecken. Fast wie in einer Traumsequenz.

Was ist dein türkisches Lieblingsgericht?
Oh, da gibt es einige: gebratene Zucchini/Auberginen, gefüllte Weinblätter, gefüllte Paprika, Bohnen, Linsen und Kichererbsen in jeder Form. Nicht zu vergessen die Süßspeisen! Die türkische Küche ist extrem vielseitig und ebenso aufwändig! Meine allerliebste türkische Speise ist allerdings kein Gericht, sondern eine Backware. Nichts geht über ein frisches, ofenwarmes, knuspriges Simit (Sesamkringel), wirklich nichts! Dazu brauche ich nicht mal den obligatorischen schwarzen Tee ...

Bist du streng erzogen worden oder gab es besondere familiäre Traditionen, die du heute noch weiterführst?
Nein, ich hatte das große Glück behütet und gleichzeitig frei und selbstbestimmt aufzuwachsen. Meine Eltern haben gut auf uns Kinder aufgepasst, dennoch haben wir an allen Unternehmungen in der Schule und im Freundeskreis teilgenommen. Sie waren beide weder religiös noch traditionsgebunden, das hat mir Vieles erleichtert.

© Deniz Selek
Welches Buch schlummert heute noch in deinen Gedanken und was liegt auf deinem Nachttisch?
Sich da festzulegen ist nicht leicht! Lange im Gedächtnis geblieben sind mir die „Vier Schwestern“ von Malika Ferdjoukh (Vierbändige Jugendserie um Enid, Hortense, Bettina, Geneviève). Ganz wundervoll mit französischer Aura geschrieben! Dann natürlich Klassiker wie „Das Parfüm“, „Schlafes Bruder“, „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ oder „Salz auf unserer Haut“. Wie gesagt, ich habe viele alte Lieblinge! Zur Zeit lese ich Jens Andersens „Astrid Lindgren“ - Biografie und parallel dazu vom Hirnforscher Gerald Hüther „Rettet das Spiel!“ Zwei absolut großartige Bücher!

Erzähle uns doch etwas über Dein aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Ich wollte nach "Die Frauen vom Meer" unbedingt eine Liebesgeschichte schreiben. Habe ich schon erwähnt, dass ich Liebesgeschichten liebe? Gerade wenn sie ein bisschen ungewöhnlich sind. Da ich vielleicht aufgrund meiner Herkunft zu Sehnsucht neige, sollte diese unbedingt Teil des Romans sein. Sehnsucht und auch eine Spur Melancholie, diese Mischung bringt mein Herz zum Schwingen ... Zufällig stieß ich auf einen Artikel über ein Paar, dass sich im Kindergarten kennengelernt und nun geheiratet hat. Damit hatte ich meine Geschichte. Istanbul und zwei dort lebende deutsch-türkische Familien waren als setting schnell gefunden, zumal es als ich klein war und in Istanbul lebte, tatsächlich eine andere deutsch-türkische Familie in unserer Straße gab. Das Alter des Sohnes hätte auch gepasst … Gemixt mit eigenen Erfahrungen aus meiner Jugend und manch späterem Erlebnis war die Handlung von „Die Farben im Spiegel“ komplett. Ich gebe zu, dass ich wahnsinnig gern Alev gewesen wäre… Aber auch wenn sich die Geschichte so nicht zugetragen hat, ist doch jedes Gefühl absolut echt, pur und in der beschriebenen Tiefe empfunden. Und ich denke, das merkt man der Geschichte deutlich an.

Hattest Du beim aktuellen Buch ein Mitsprachrecht bei der Covergestaltung? Und wie gefällt es Dir persönlich?
Bei „Die Farben im Spiegel“ wurde mein Titel angenommen! Das war ganz ganz wunderbar, weil ich finde, dass dieser sehr gut zur Geschichte passt, poetisch ist und Raum für Interpretationen lässt. Das Cover habe ich vom ersten Anblick geliebt und hätte nichts daran ändern wollen. Beides ist jedoch nicht selbstverständlich. Titel und Cover sind Glatteis-Flächen für Verlage und Autoren ...

© Denizs Selek; ihr Hund
Wie lange schreibst Du durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Ein Jugendroman dauert in der Regel etwa 3-4 Monate, für meine beiden Erwachsenenromane habe ich mit einem Jahr und anderthalb Jahren (inklusive Recherchezeit) jedoch deutlich länger gebraucht. Die Ideenfindung beginnt bei mir immer mit einem starken Gefühl, das in eine bestimmte Richtung weist. Meist ist es schon lange da und wartet nur auf den richtigen Augenblick sich zu offenbaren. Wenn ich darauf aufmerksam werde, gehe ich regelrecht in mich. Mache spezielle Herzmeditationen (siehe Internetseite: www.denizselek.de/schreibtipps übrigens auch toll, wenn man nicht schreibt!), höre also wirklich auf das, was mein Herz zu sagen hat. Das kann eine Weile dauern oder auch ganz schnell gehen. In dieser Zeit lasse ich mich bewusst „treiben“, wie ein Floß auf dem Meer. Ich weiß, dass ich zur richtigen Zeit auf die richtigen Informationen stoße, die ich für die Geschichte brauche. Bisher hat das immer sehr gut geklappt.

Wenn Idee und Handlung stehen, schreibe ich ein ausführliches Konzept und eine Leseprobe, damit sich die Verantwortlichen im Verlag ein Bild davon machen und entscheiden können, ob sie es verkäuflich finden und veröffentlichen wollen. Wenn das OK da ist, wird ein Vertrag aufgesetzt, den mein Agent prüft, gegebenenfalls nachbessert und mir dann zur Unterzeichnung schickt. Sobald das erledigt ist, beginne ich zu schreiben und habe dann auch schon ein Abgabedatum, zu dem der Roman fertig sein muss. Nach der Abgabe geht es ins Lektorat und zur Überarbeitung, die ich mit meiner Lektorin zusammen mache. Parallel dazu stimmen wir uns über Titel- und Cover-Vorschläge ab. Im besten Fall sind wir uns schnell darüber einig. Etwa ein dreiviertel Jahr danach erscheint dann das neue Buch.

© Deniz Selek; Wald Berlin
Die neue Generation ist das ebook, was hältst Du persönlich davon und wie siehst Du die Entwicklung?
Ich denke Ebooks sind aus der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken und im Hinblick auf die
Schonung von Ressourcen, enorm sinnvoll. Auch beim Thema Platzsparen, Downsizen, Benutzerfreundlichkeit/ Lesbarkeit sind sie ganz vorn dabei. Ich selbst habe mich im Laufe der vergangenen Jahre von Dreiviertel meiner gedruckten Bücher getrennt, nur noch absolute Lieblinge behalten. Wenn ich mich dem Lesen richtig hingeben will, kaufe und lese ich allerdings immer noch vom Papier.

Momentan wird das Thema Selfpublishing sehr heiß diskutiert, was hältst Du davon? Wenn Du selber dazu gehörst, weshalb hast Du Dich dazu entschieden?
Das ist wirklich eine kontroverse Sache. Einerseits finde ich es gut, wenn wir Autoren die Möglichkeit haben auch unabhängig von Verlagen unsere Geschichten an die Leser zu bringen. Das schafft viel Freiraum und kann, wenn es gut gemacht ist, extrem erfolgreich sein. Bewundere ich! Andererseits weiß ich aber auch die Arbeit meiner Lektorinnen in den Verlagen sehr zu schätzen, die zum Teil wie Löwinnen für ihre Autoren und die Eigenständigkeit ihrer Werke kämpfen. Die nicht nur Ungereimtheiten und Fehler aufdecken, sondern auch immer wieder für die Schärfung und Verbesserung unserer Texte sorgen. Abgesehen vom umfangreichen Marketing, das man als Selfpublisher dann neben dem Schreiben auch noch zu leisten hat. Derzeit kann ich mir das nicht vorstellen.

(Textquelle: amazon.de)

Alev und Koray wachsen zusammen in Istanbul auf, beide mit einer deutschen Mutter und einem türkischen Vater. Es ist eine Sandkastenliebe, 
die nicht aufhört, als sie die Türkei verlassen; auch nicht, als sie sich in andere Menschen verlieben und Kinder großziehen. 
Sie hört nicht auf, obwohl sie die meiste Zeit ihres Lebens getrennt voneinander verbringen. 
Als Alev daran denkt, auszubrechen aus den engen Grenzen ihrer Existenz in Deutschland, tauchen auch die Erinnerungen an den Liebsten ihrer Jugend wieder auf - und Fragen:
Kann es Liebe geben, die bleibt, ganz gleich, was geschieht? 
Die einfach bleibt, weil sie den richtigen Ort gefunden hat?

  


Habt Ihr schon etwas von Deniz Selek gelesen oder welcher Titel macht Euch besonders neugierig? 


Ich bedanke mich bei der lieben Deniz für das ausführliche Interview. 

 Herzlichen Dank dafür. 


© 2017 Katis-Buecherwelt;
© Cover: Droemer Knaur;
© Klappentext/Quelle: amazon,de; 
© Autorenbilder: siehe Angaben;
© Gestaltung & Fragen: Katis-Buecherwelt;
©Text-Antworten: Deniz Selek;
*Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links;
Grafikennutzung: freepic.com/Sketchepeter

Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    nein gelesen habe ich noch nichts von dieser Autorin, aber das intensiv geführte Interview hat mir viele Ein-und Ausblick auf die Autorin gebracht.

    Kleine Frage am Rande von mir...spricht die Autorin auch türkisch ? Denn lange hat sie ja nicht in Instabul gelebt, deshalb auch meine Frage dabei..

    LG..Karin..

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    1. Hallo Karin.
      ich habe deine Frage weitergeleitet und sobald ich eine Antwort dazu habe oder Deniz Selek Zeit findet, wird die Antwort hier gepostet.
      Liebe Grüße
      Kati

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  2. Hallo:)
    ein toll geführtes Interview, auch wenn ich von der Autorin selbst noch nichts gehört habe. Auch die Bücher sind mir alle unbekannt. Tolle sympathische Frau:)
    Ich bleibe gleich noch als Leserin hier:)
    Vielleicht hast Du mal Lust bei mir vorbei zu schauen?
    http://www.printbalance.blogspot.de
    Ich würde mich sehr darüber freuen.
    Liebe Grüße und einen tollen Start in die Woche
    Andrea

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    1. Hallo Andrea,
      danke, das freut mich, dass es dir gefallen hat.
      Ich werde dir sehr gerne einen Besuch abstatten.
      Liebe Grüße
      Kati

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  3. Hallo,

    ich habe die beiden ersten Bände der Heartbreak-Family gelesen. Die ZIMTKÜSSE haben es mir angetan - wunderschönes Cover.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

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