Samstag, 14. Oktober 2017

[INTERVIEW] Im Interview mit Simone Veenstra + Gewinnspiel




© Bild: Lynn Kossler
Name: Simone Veenstra
Geburtstag/Ort: 02.04.1971 Hanau a.M.
Wohnort: Berlin
Familienstand: verheiratet
Kinder: keine
Genre: schwer zu sagen – Belletristik, Jugend, Krimi, Mystery, Sci-Fi, Comedy, Historisches – je nach Projekt
Pseudonyme: habe ich, etliche. Aber nur eines ist offen: siehe „Bang!“ (Ninuk Niduoh)

Ich mag: meinen Job und dass ich mich dafür in ganz unterschiedlichen Medien und Genres bewegen kann / Recherchen und Recherchereisen / Bücher, Serien und Games / meine Familie, unseren Vierbeiner Herrn Paule, der mir jeden Morgen gute Laune macht / Kochen / ungewöhnliches Essen / verrückte Musikinstrumente / unterschiedliche Notizbücher und japanische Stifte / den weltberühmten Singing Sunday (Sonntags ist bei uns zuhause der offizielle „wir singen laut und schräg und es ist uns wumpe“-Tag)

Ich mag nicht: Menschen mit festgefahrenen Meinungen, die nicht diskutieren wollen, sondern missionieren oder erzwingen

Bisherige Veröffentlichungen:
(und viele weitere)

      


Simone stell dich doch bitte kurz meinen Lesern vor: 
Hallo, allerseits, ich freue mich, dass ihr mein Interview lest – also los geht’s: Ich bin als Tochter eines Niederländers und einer Deutschen aufgewachsen und recht viel umgezogen. Bevor ich in Berlin gelandet bin aber auch hier. Zunächst wollte ich Feuerwehrfrau werden, dann Kinderärztin und anschließend (da war ich 13) berühmte Regisseurin. Nur wenig später habe ich begriffen, dass ich wesentlich besser darin bin, mir Geschichten auszudenken als sie zu inszenieren. Bis ich davon leben konnte, dauerte es allerdings noch etwas.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt werden/wurden?
Mit dem Schreiben habe ich schon recht früh begonnen – Kurzgeschichten und Theaterstücke während der Schule (eines davon war unsere Abiturproduktion). Während und nach dem Studium habe ich ambitionierte Kurzfilme gedreht und an Literaturwettbewerben teilgenommen. Aber auch Uhren und Möbel verkauft, als Pflegehilfe im Krankenhaus gearbeitet, als Comicfachverkäuferin, Kamera- und Regieassistentin, als Journalistin und Redakteurin eines Jugendmagazins. Meine ersten veröffentlichten (und bezahlten) Geschichten erschienen in Magazinen, doch vor allem die Arbeit fürs Fernsehen (Storylining, Drehbuch, Edit) hat mir dabei geholfen, mich selbstständig zu machen. Bei unter anderem Verliebt in Berlin und Rote Rosen habe ich sehr viel über das Handwerk Schreiben gelernt.

Wirklich einzigartig und perfekt an meinem Beruf (da hatte ich Glück mit meinem Werdegang) ist die Vielfältigkeit: Ich schreibe für Film und Fernsehen und fürs Theater, Hörspiele, Games, Romane für Erwachsene, Jugendliche und Erzählungen für Kinder, journalistische Artikel, Kurzgeschichten für Anthologien. Nächstes Jahr erscheint die erste Graphic Novel. Und hin und wieder berate ich dramaturgisch, verfasse Gutachten und übersetze aus dem Niederländischen.

© privat; Arbeitsplätze in Bratislava; Prinzessinengärten;
Rovinj; Tschechien
Wenn Du am Schreiben bist, wo tust Du es am liebsten und wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Nach der ersten Romanidee gibt es zwei unterschiedliche Arbeitsphasen und zwei Arten von Arbeitsplätzen:

In der ersten Phase recherchiere ich. Ich bin dann einige Wochen dort unterwegs, wo die Geschichte spielt, führe Interviews, sehe mich um und lerne Dinge, die für meine Story oder Figuren wichtig sind. Beispielsweise wie es auf dem Lagerdeck der norwegischen Postschiffe zugeht. Worauf man beim Auswildern gesundgepflegter Wildtiere achten muss oder beim Schnapsbrennen. In dem Zeitraum suche ich mir irgendwo ein nettes Plätzchen zum Denken, Erfinden und Strukturieren. Manchmal habe ich Glück und erhalte ein Aufenthaltsstipendium wie für den Roman, an dem ich aktuell arbeite. Dafür war ich dank des Goethe-Instituts Zagreb und dem Paziner Literaturhaus in Kroatien unterwegs.

© privat; Arbeitsplatz Pazin
Die zweite Phase ist das konzentrierte Schreiben. Das tue ich am liebsten abends und nachts. Ich mag
es, auszuschlafen und erst mal zwei bis drei Stunden mit unserem Hund unterwegs zu sein. Da kann der Kopf schon mal vorarbeiten und Probleme lösen. Nachmittags verziehe ich mich dann in mein kleines Hinterhof-Büro an den vollgehäuften Schreibtisch um zu arbeiten. Und höre irgendwann zwischen 0:00 oder auch mal 5:00 morgens wieder damit auf.

Wenn Du gerade nicht an einem Buch schreibst, was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Ich reise gerne – am liebsten so, dass ich nicht nur auf Besuch bin. Vielleicht also reise ich weniger, als dass ich für ein paar Wochen irgendwohin hin umziehe. Ich gucke gerne Serien, lese, fotografiere und bin begeisterte Comic-Sammlerin. Na und dann denke ich mir noch Rezepte aus und koche – für Freunde oder mit ihnen.

© privat; Ausschnitt Bücherregal
Wenn Du selbst als Leserin unterwegs bist, welche Bücher liest Du am liebsten und was eher gar nicht?
Es gibt nicht viel, was ich nicht lese. Ich habe noch ein paar meiner allerersten Bücher (Dick Brunas Boek zonder worden und Tup en Joup), seit dreißig Jahren sammle ich Comics. Ansonsten lese ich ebenso gerne wissenschaftliche Bücher über schwarze Löcher oder die Frauen im Bauhaus wie Tagebücher, Historisches, Krimis, Belletristik oder Jugend- und Kinderbücher. Auch habe ich eine Schwäche für Mystery und Horror. Eben alles zu seiner Zeit – und (wenn es geht) im Original. Wenn ich meine Familie in den Niederlanden besuche, nehme ich meist einen Koffer voller Neuerscheinungen wieder mit zurück. Auch dabei mache ich keinen Unterschied zwischen Genre und Belletristik.

Hast Du ein Idol? Wenn ja, wer und weshalb?
Astrid Lindgren. Ich war noch nicht mal mit der Schule fertig, da war sie für mich so etwas wie mein großes Vorbild. Ähnlich übrigens wie Tove Jansson. Sich einen ebenso heimeligen wie kreativen Rückzugsort zu schaffen, in dem man sich wohl fühlt und in dem man bis ins hohe Alter Geschichten schafft, die ein Publikum finden, ist eines meiner großen Ziele.

Gibt es ein Sprichwort, welches Dich durch Dein Leben begleitet?
Ich nehme hier mal das Sprichwort meiner Großmutter, die ja Namensgeberin und Inspiration für meine Hauptfigur Jantina-Aleida (kurz Tina) in „Sind dann mal weg“ ist. Sie sagt immer: „Kann-nicht liegt auf dem Friedhof und Will-nicht gleich daneben.“ Sprich: Es geht darum, Ziele zu haben, nicht aufzugeben. Aber auch positiv zu bleiben, sich selbst etwas zuzutrauen und das Schöne zu sehen.

Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Deine Leser freuen?
Momentan arbeite ich an meinem zweiten Roman für Heyne. Darin werden ein 17-Jähriger und ein fast 70-Jähriger zu unfreiwilligen Reisegenossen und fahren mit einem alten VW-Bus über 2000 Kilometer durch acht Länder. Einer von den beiden ist auf der Flucht, der andere auf der Suche nach einem Stück verlorengegangener Familiengeschichte. Welcher welcher ist, verrate ich jetzt aber nicht :o)
(Es geht um Grenzen – die äußeren und die, die man sich selbst manchmal setzt, um Musik und um Zusammengehörigkeit.)

© privat; Paule erwachsen
Ein besonderes Ereignis in Deinem Leben?
Die zwei Schönsten:

- Unsere Hochzeitsparty, für die wir nicht viel Geld hatten und alle unsere Freunde und unsere Familien eingesprungen sind. Von der selbstgebackenen dreistöckigen Torte über die aus Holland mitgebrachte Käseplatte, hin zu sämtlichen musikalischen Beiträgen, auf die meine Großmutter mit ihrem Rollator auf der Tanzfläche rockte.

- Der Besuch im Tierheim, bei dem wir eigentlich „nur helfen“ und ein paar Hunde ausführen wollten. Aber wir wurden überraschend angesprungen und vor allem angepinkelt und nahmen völlig unvorbereitet den absolut lustigsten und tollsten Hund der Welt mit nachhause.

Das tiefgehendste Ereignis meines Lebens allerdings, das mich nie loslassen wird ist eine Sterbebegleitung in der eigenen Familie. Egal wie viel mir die Patienten der Krebsstation, auf der ich etliche Jahre arbeitete, über das Abschiednehmen beibrachten - Für jemanden in seinen letzten Monaten, Wochen und Tagen da zu sein, den du liebst, nicht gehen lassen willst, aber musst – das verändert dich und deine Sicht auf alles.

In welcher Stadt außer Deinem Geburts- und Wohnort, könntest Du es Dir vorstellen zu leben und weshalb?
Meine Idealvorstellung ist es, an ganz unterschiedlichen Orten zu leben und zu arbeiten und immer wieder zu einem Zuhause zurückzukehren. Wichtig an allen Orten ist, dass ich die Sprache beherrsche oder sie innerhalb der Zeit dort lernen kann. Dass das politische Klima stimmt und die Toleranz. Und natürlich, dass meine Familie mitkommt. Während meiner letzten Recherchereise hab ich mich beispielsweise in Bratislava verliebt. Italien steht auf meiner Liste, Gran Canaria, Neuseeland. Aber auch die Lofoten … (und die Liste ist noch nicht zu ende).

Simone, erzähle uns doch etwas über Dein aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Die erste Idee zu „Sind dann mal weg“ ist über 20 Jahre her. Da saßen meine Oma Tina und ich im Wohnzimmer, starrten auf die Urne mit der Asche meines Großvaters und überlegten, was jetzt zu tun sei. Für Tina war völlig klar, einmauern kam nicht in Frage … er wollte verstreut werden. Und da ging bei mir das „Was wäre, wenn“ los, mit dem die besten Ideen und Geschichten anfangen. Was wäre, wenn das nicht erlaubt wäre? Was wäre, wenn wir das heimlich tun müssten … würden wir die Urne klauen? Nachts? Und dann???

Eine Weile dachte ich an der Geschichte hin und her, versuchte unterschiedliche Formate und Perspektiven und legte sie schließlich in die Schublade. Vor etwa fünf Jahren begann ich dann mit der Recherche zu einem anderen Roman, der sich mit dem deutsch-niederländischen Verhältnis und einem Familiengeheimnis beschäftigt, das in die letzten Kriegsjahre zurückreicht. Jedes Mal, wenn ich zu Interviews oder Archivbesuchen in den Grenzgebieten unterwegs war und bin, bleibe ich bei meiner Großmutter. Dann sprechen wir natürlich darüber, aber nicht nur. Wir gehen spazieren und zu den bunten Abenden im Seniorenheim, besuchen ihre Freunde, kochen, gehen Einkaufen, zum Friseur, zur Physiotherapeutin und zur Schwimmgymnastik … Und ich glaube genau das – meine Anwesenheit in der Seniorenresidenz - hatte „Sind dann mal weg“ nötig, um rund zu werden.

© privat; Notizbücher
Wie lange schreibst Du durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Nicht alle Bücher reifen so lange wie „Sind dann mal weg“ :o) Aber gewisse Geschichten brauchen mehr Zeit als andere, und ich empfinde es als Glück, dass ich mir die nehmen kann. Das wiederum hat etwas damit zu tun, dass ich für ganz unterschiedliche Medien mit ganz unterschiedlichen Produktionszeiten schreibe. Während ich also mit Projekten beschäftigt bin, für die ich bereits einen Vertrag habe, entstehen immer auch welche, die neu sind, oder es gibt welche, an denen ich weiterarbeite, die aber noch keinen Verlag oder Produzenten haben. Außerdem habe ich festgestellt, dass es für meine Kreativität super ist, zwischen Genres, Medien und Zielgruppen switchen zu können.

Ich finde ein Jahr für einen Roman eine schöne Zeit. Bis er dann erscheint, dauert es meist noch eines.

Wie hast Du Dich gefühlt, als Dein erstes Buch veröffentlicht wurde? Wirst Du oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Mein erstes Buch „Geschichten von der Meerjungfrau“ schrieb ich gemeinsam mit meiner Kollegin Ulrike Rogler. Darin geht es um das Meermädchen Atalante, das einmal um die ganze Welt schwimmt. Und wir waren stolz wie Oskar! Um ehrlich zu sein, sind wir das noch immer. Unlängst haben wir die Rechte daran zurückbekommen, eine überarbeitete Fassung erstellt und lassen diese neu illustrieren. Die Neuauflage erscheint im Frühjahr nächsten Jahres bei „Das wilde Dutzend“ (www.das-wilde-dutzend.de). Ähnlich wahnwitzig war es, als ich die erste von mir geschriebene Folge im Fernsehen sah – total verrückt, da sprechen die Figuren plötzlich deine Sätze!

Erkannt werde ich übrigens nicht – aber ich bewege mich ja auch nicht wirklich „vor der Kamera“ sondern dahinter :o)

Die neue Generation ist das ebook, was hältst Du persönlich davon und wie siehst Du die Entwicklung?
Naja, strenggenommen ist das E-Book ja nichts anderes als die digitale Fassung einer Geschichte, die ich auch gedruckt kaufen kann. Spannender wird es da bei enhanced E-Books, Visual Novels und Storys mit Gameelementen. Eigentlich will ich zu der tatsächlich nächsten Generation am liebsten gar nicht mehr Buch sagen, denn dabei geht es ja über das Lesen (und Blättern) hinaus. Ich bin sehr gespannt, was in dem Bereich noch alles passiert, wenn wir über das Anreichern eines Lesetexts mit Sound, Film oder Social Media-Einschüben hinausdenken und stattdessen storyimmanent integrieren – oder am besten etwas völlig Neues erschaffen. Seit dem Holo-Deck träume ich davon, ein Medien-übergreifendes und Realitäts-verschiebendes Erlebnis und eine Storywelt zu erschaffen. Augmented / Virtual Reality-Brillen sind da schon ein ordentlicher Schritt in die richtige Richtung.

Aber zurück zum E-Book: Ich mag meinen E-Reader. Er erleichtert den Zugriff auf selbstpublizierte, fremdsprachige und Sekundärliteratur ungemein.

Hast Du Dein Buch jemanden gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
„Sind dann mal weg“ ist zu allererst meiner Großmutter gewidmet – oder um die Widmung exakt zu zitieren: „Meiner eigenen und wunderbaren Jantina-Aleida, ohne die es dieses Buch nicht gäbe. Und mich auch nicht.“

© Bild: Lynn Kossler
Ein paar letzte Worte an Deine Leser:
Ich bin sehr gespannt, was ihr sagt und hoffe, Tina wächst euch ebenso ans Herz, wie mir :o)

Ein bisschen mehr über das Buch, skandinavische Hyggeligkeit, Zimtringel und Lakritz und sonstige Highlights gibt es auf meiner Webseite www.simone-veenstra.de.
Instagrammer aller Länder und Orte: Ich freu mich immer über neue Verknüpfungen und tolle Feeds! (Insta-Name: simone_veenstra)

Und: Wer von euch online Bewertungen schreibt und womöglich Lust hat, Tina und mir Sterne, Likes, einen Daumen hoch oder ein breites Grinsen zu verteilen: Hurra! Ist ein Buch erst mal erschienen, wird es ohne Reaktionen darauf sehr schnell einsam. (Und die dazugehörige Autorin auch) …


(Textquelle: amazon.de)

Tina langweilt sich in der Seniorenresidenz Schafweide zu Tode. Einziger Lichtblick: Die Rätselabende mit dem schmucken Kapitän a.D. Ole Erickson, dem Lebemann Paul, der glamourösen Hedi und dem schüchternen Männi. Doch als Ole eines Abends mitten im Rätselraten tot umfällt, ist der Spaß vorbei. Oles letzter Wunsch war es, dass seine Asche im norwegischen Finnfjordvær ins Meer gestreut wird. Tina und ihre Freunde nehmen die Herausforderung an und machen sich mit Oles Asche auf den Weg gen Norden.

  



 Beantwortet die Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Beitrag.

Schaut bitte nach Ablauf des Gewinnspiels hier auf meinem Blog nach, wer gewonnen hat. Gerne könnt Ihr mir jetzt schon eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen oder schaut selbst nach, ob Ihr gewonnen habt.
Ihr solltet Euch spätestens 14 Tage nach Auslosung melden, ansonsten wird neu ausgelost.

Sammelt ein weiteres Los: 
Teilt das Gewinnspiel mit Euren Freunden auf Facebook, Twitter & Co. und ein weiteres Los landet im Lostopf. (den Link bitte in Eurem Kommentar hinzufügen)


Oles letzter Wunsch war es, dass seine Asche im norwegischen Finnfjordvær ins Meer gestreut wird. Wo wäre Eurer letzter Ort der Ruhe?

Einsendeschluss ist der 26.10.2017 um 12:00 Uhr


Ich bedanke mich bei Simone für das ausführliche und lebendige Interview und dem Verlosungsmaterial. 

 Herzlichen Dank dafür. 

Teilnahmebedingungen:
1.) Es darf jeder teilnehmen der das 18. Lebensjahr vollendet hat, oder aber bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern besitzt.
2.) Die Teilnahme ist mit gültiger Postadresse in Deutschland möglich!
3.)  Der Gewinn wird schnellstmöglich nach Auslosung von der Autorin selbst auf dem Postwege versendet. Eure Adressdaten werden daher an Simone Veenstra weitergeleitet. 
4.) Die Gewinner wird innerhalb von 1-3 Tagen nach Einsendeschluss ausgelost und hier auf dem Blog namentlich bekanntgegeben. 
5.) Nach der Auslosung werden Eure Daten kommentarlos gelöscht.  
6.) Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden.
7.) Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook.
8.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


© 2017 Katis-Buecherwelt;
© Cover: Heyne Verlag;
© Klappentext/Quelle: amazon,de; 
© Autorenbilder: siehe Angaben;
© Gestaltung & Fragen: Katis-Buecherwelt 
©Text-Antworten: Simone Veenstra;
Grafikennutzung: freepic.com

Kommentare:

  1. Hallo Kati!

    Ich mache zwar bei deiner Verlosung nicht mit, aber ich hab sie gerne auf meiner Gewinnspielseite geteilt!

    Ich drücke allen die Daumen :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

    AntwortenLöschen
  2. Hallo,

    also mein letzter Ort der Ruhe wäre beim Kap Arkona. Ich fände es schön wenn meine asche von den Klippen verstreut würde:)

    Lg Little Cat

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Little Cat,
      wow, ich bin begeistert. Ich musste das Kap Arkona erst googeln und mir sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Wie atemberaubend das aussieht. Also da würde ich mich auch wohlfühlen.
      Warst du schon mal dort?
      Viel Glück.
      Liebe Grüße
      Kati

      Löschen
  3. Hallo Kati,

    danke für die tolle Vorstellung. Das Buch hört sich ja klasse an, da ist doch Schmunzeln vorprogrammiert. Freue mich, wieder eine neue Autorin kennengelernt zu haben.

    Meine letzte Ruhe hätte ich gerne an einem Sonnenplatz.

    Wünsche dir einen schönen Sonntag.
    LG sonja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Sonja,
      du kannst auf jeden Fall eine Menge schmunzeln :-)
      Viel Glück bei der Auslosung.
      Lg Kati

      Löschen
  4. Hallo und vielen Dank für das interessante Interview und diese tolle Verlosung! Das Buch klingt wirklich sehr originell, lebenslustig und humorvoll, aber auch nachdenklich. Sehr gerne würde ich es leben und hüpfe in den Lostopf.

    Meine letzte Ruhestätte wäre ebenfalls das Meer. Bei der Vorstellung einer Grabstätte oder eines Sargs gruselt es mich.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Katja,
      da geht es mir genauso. Erst vorgestern, als ich mit meiner Mutter am Friedhof war, und wir das Laub entfernten, war mir wieder klar, sowas möchte ich nicht. Es krabbelten zig verschiedene Tierchen über den Boden und es war furchtbar. Die Vorstellung jemand knabbert an mich .. nee.. das geht gar nicht.
      Auch dir viel Glück bei der Auslosung.
      Kati

      Löschen
  5. Hallo,

    mein letzter Ort der Ruhe wäre in der Nähe meiner Familie, wo sie mich immer "besuchen" können.

    LG
    SaBine
    (kupfer-sabine@t-online.de)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Sabine,
      das klingt schön :-)
      Viel Glück!
      Und dir eine schöne Restwoche
      Kati

      Löschen
  6. Hallo,

    da mußte ich doch glatt erstmal überlegen.Im Grunde ist es mir egal, ich merke es dann ja doch nicht mehr. Ein nettes Plätzchen in einem Friedwald wäre okay für mich.Ich möchte nicht, daß sich meine Kinder um Grabpflege sorgen müssen.
    LG von Elke
    becjat(at)yahoo.de

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Elke,
      das finde ich klingt auch sehr schön. Ich selber bin gar kein Friedhofsgänger und mich gruselt es auch ein wenig. Obwohl ich die Schnecken und Wände mit Urnen wirklich toll finde und mir sowas sehr gut vorstellen kann.
      Dir wünsche ich natürlich auch viel Glück.
      LG Kati

      Löschen
  7. Mein Ort der Ruhe ist der Friehof bei uns gegenüber.

    AntwortenLöschen
  8. Hallo,

    darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. In der Nähe meiner Liebsten wäre ich gerne. Vielleicht ganz klassisch in einer schönen Urne auf dem Kaminsims - bei uns in Deutschland derzeit nicht erlaubt. Oder zum Diamant gepresst in einem Ring an der Hand meines Freundes? Eigentlich kann es mir egal sein, Hauptsache, man vergisst mich nicht, und denkt in Liebe an mich.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama
    Cappuccino-Mama@onlinehome.de

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hier der Link auf FB:
      https://www.facebook.com/heidi.cappuccinomama/posts/808738649304060

      Löschen
    2. Hallo Heidi,
      danke dir fürs teilen, dafür geht ein Extralos für dich in die Lostrommel.
      Als Diamant gepresst? Sowas gibt es auch? Das ist ja mal eine Idee.
      Liebe Grüße
      Kati

      Löschen
  9. Tolles ausführliches Interview!mein letzte Ruhe städte egal wo Hauptsache bei meinem Mann oder Mama..ps geteilt auf meiner fb seite

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Jasmin,
      ich danke dir fürs teilen. Bitte beim nächsten Mal den Link direkt hier angeben. Ausnahmsweise habe ich nun mal selbst danach gesucht.
      Viel Glück.
      Kati

      Löschen
  10. Ich finde die Wiesen toll, wo man begraben wird und an der Stelle dann ein Baum gepflanzt wird. Ich würde auf mir dann einen Feigenbaum pflanzen wollen 😊

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Kirsten,
      das kenne ich auch noch nicht. Das muss ich direkt mal googeln. Ich würde wohl einen Olivenbaum nehmen :-)
      Viel Glück bei der Verlosung.
      Kati

      Löschen
  11. Hallo,

    ich muss ehrlich sagen, dass ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht habe und das auch eigentlich nicht will...
    Vielen Dank für das Gewinnspiel :)

    LG (Tiffi20001@gmx.de)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Tiffi,
      das ist vollkommen in Ordnung.
      Ich selber mache mir schon einige Gedanken darüber, weil immer mal etwas passieren kann und ich dann gegen meinen Willen (auch wenn ich es dann nicht mehr mitbekomme) irgendwo verbuddelt werde.
      Ich wünsche dir auch viel Glück bei der Verlosung.
      Kati

      Löschen
  12. Das Gewinnspiel ist beendet und der Gewinner ermittelt. Die Verkündung könnt Ihr in "Gewinnspiele" unter den Gewinnern einsehen.
    Liebe Grüße
    Kati

    AntwortenLöschen