Samstag, 2. September 2017

[INTERVIEW] Im Interview mit Antje Babendererde + Gewinnspiel



© Bild: Privat

Name: Antje Babendererde
Geburtstag/Ort: am 19.12.1963 in Jena/Thüringen
Wohnort: Liebengrün
Homepage: www.antje-babendererde.de
Familienstand: verheiratet
Kinder: 2
Pseudonyme: keine
Genre: Indianerromane (Erwachsene und Jugendliche) Romane

Ich mag: lachen aus tiefstem Herzen, Leute, mit denen man eine Nacht durch reden kann, Schokolade, Sonne, unser dickes Katerchen, abenteuerliche Reisen in ferne Länder

Ich mag nicht: Missgunst, Falschheit, manifestierte Vorurteile, Gewalt, Dummheit


Bisherige Veröffentlichungen:

                


Antje, stell dich doch bitte kurz meinen Lesern vor.
Ich bin in Thüringen geboren und aufgewachsen und lebe seit nunmehr 30 Jahren mit meinem Mann in einem kleinen Dorf in einem über hundert Jahre alten Fachwerkhaus. Das Schreiben ist für mich Beruf und Berufung. Ich mag es, in den Welten meiner Helden zu verschwinden, mag es, für meine Romane zu recherchieren und dabei Neues zu erfahren und interessante Menschen kennenzulernen. Im Alltag mag ich ein ruhiges Leben in meinem gemütlichen Zuhause – und ab und zu eine richtig aufregende Reise, die nur ja nicht gemütlich ist.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen und gab/gibt es noch andere Berufe, die ausgeübt werden/wurden?
Schon als Jugendliche habe ich gerne geschrieben. Nach dem Abi habe ich als Hortnerin gearbeitet, eine Töpferlehre gemacht, habe eine Zeit lang als Arbeitstherapeutin gearbeitet und dann eine eigene Töpferwerkstatt gehabt. Ich bin sehr froh, dass ich mit Anfang 30 herausgefunden habe, was ich mal werden will: nämlich Schriftstellerin. Ich habe es nie bereut, meine Leidenschaft fürs Geschichten erfinden zum Beruf gemacht zu haben.

© Bild: privat; Arbeitsplatz von Antje Babendererde
Wenn Du am Schreiben bist, wo tust Du es am liebsten und wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Ich schreibe in meinem Arbeitszimmer am großen Schreibtisch, im Sommer aber auch gerne im Garten am Laptop.

Wenn Du gerade nicht an einem Buch schreibst, was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Um ehrlich zu sein: Zeiten, in denen ich nicht an einem Buch schreibe, die gibt es kaum. Zumindest sind meine Gedanken schon beim nächsten Roman und ich recherchiere, mache Notizen oder schreibe einzelne Szenen auf.
Ich lese sehr viel und gerne, bin gerne im Wald und auf Reisen. Gemütliche Abende mit Familie oder Freunden sind auch sehr wichtig.

Wenn Du selbst als Leserin unterwegs bist, welche Bücher liest Du am liebsten und was eher gar nicht?
Ich lese gerne Liebesgeschichten – allerdings nur in Jugendbüchern. Ansonsten mag ich psychologische Krimis, spannende Romane, Reisebücher. Was ich nicht mag, sind Agenten-Thriller und auch Fantasy ist nicht wirklich mein Ding – da gibt es allerdings ein paar Ausnahmen.

Hast Du einen Lieblingsfilm oder ein Film der Dir aus deiner Kindheit gerade spontan einfällt, der gerne gesehen wurde und weshalb?
Ja, es gibt da einen Film, der ist schon uralt, ich glaube, über 50 Jahre, und heißt „Wie ein Schrei im Wind“. Da geht es um ein junges, stummes Mädchen, das an einen rauen Trapper aus den Wäldern Kanadas verheiratet wird. Er nimmt sie mit in seine Hütte in die Wildnis und man erlebt die schwierige Annäherung der beiden, denn zunächst ist Vertrauen nicht möglich. Unerwarteterweise kommt am Ende doch Zuneigung ins Spiel. Dieser Film hat mich und mein Schreiben sehr geprägt.

Wenn Du ein Tier wärst, welches wäre es und weshalb?
Vermutlich eine Katze. Mein Paul hat es schon ziemlich gut bei uns. Er braucht nichts machen, nur er selbst sein. Dafür wird er geliebt, gefüttert und hat immer ein kuschliges Plätzchen.

Hast Du ein Idol ? Wenn ja, wer und weshalb?

Nein, ein Idol habe ich nicht, aber es gibt durchaus Menschen, denen ich Respekt zolle. Menschen mit Handicaps oder unschönen Krankheiten, die ihr Leben meistern und es auch noch schaffen, anderen Mut zu machen. Leute in wichtigen Positionen, die das Richtige tun und dabei ein Leben lang ehrlich bleiben. Menschen, die allen widrigen Umständen zum Trotz an ihren Träumen festhalten. Und natürlich ein paar Schriftsteller, die so toll schreiben, dass ich immer neuen Lesestoff habe.

Gibt es ein Sprichwort, welches Dich durch Dein Leben begleitet?
Mit Sprichwörtern könnte ich Seiten füllen … . Eins, dass ich sehr mag ist von Samuel Beckett

„Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.“


Gibt es ein Lieblingsreiseziel, wenn ja welches und warum gerade dieses?
Auch, wenn mir das gerade durch Präsident Trump verleidet wird: Mein Lieblingsreiseziel ist Amerika. Das hat ganz einfach damit zu tun, dass ich über Indianer schreibe, die nun mal in Amerika zuhause sind.
In den letzten Jahren zieht es mich auch nach Schottland – und ich fand heraus, dass Schottland vor 650 Mio Jahren mal Teil einer Landplatte namens Laurenti war, die auch Amerika und Grönland bildete. Das erklärt alles, oder?

10 Dinge, die Du in Deinem Leben noch erreichen oder gerne tun möchtest!

  • noch viele Geschichten schreiben (die dann auch gerne gelesen werden)
  • Neuseeland erkunden
  • mich an einem Roman für Zehnjährige versuchen.
  • mein Englisch verbessern
  • mal den Winter in einer Blockhütte in Kanada verbringen
  • bei Dreharbeiten zum eigenen Film dabei sein und zusehen, wie meine erfundenen Helden sich küssen
  • bei einer archäologischen Ausgrabung im Südwesten der USA mitmachen
  • viele Rentenjahre schreibend erleben
  • Oma werden
  • sehr viel gelassener werden

Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich Deine Leser freuen?
Anfang 2018 erscheint ein neuer Jugendroman bei Arena, der wieder unter den Indianern spielen wird. Vergangenes Jahr war ich in New Mexico und habe dort für dieses Buch recherchiert. Ich will noch nicht allzu viel verraten, aber wer meine Liebesgeschichten mag, wird (hoffentlich) nicht enttäuscht sein. Es geht auch um die Macht der Worte und das Geheimnis des Schweigens. Es hat große Freude gemacht, diese Geschichte zu schreiben und daran zu arbeiten, was ich zurzeit noch tue.

Ein besonderes Ereignis in Deinem Leben?
Dass ich 1994 den Mut aufbrachte, für neun lange Wochen durch Amerika und in die verschiedenen Indianerreservate zu reisen. Dadurch hat sich mein Leben und Schreiben sehr verändert.

Eine peinliche Situation, worüber Du heute lachen kannst?
Als ich für meinen Roman „Der Pfahlschnitzer“ an der Nordwestküste recherchierte, habe ich mir in einem Indianerdorf allerhand Material zusammengesammelt, unter anderem auch Namen abgeschrieben auf dem Friedhof, denn die Namen der Makah sind sehr speziell und man kann sie sich nichts ausdenken. Ich habe dann einen Nachnamen vom Friedhof genommen und den Vornamen eines Indianers, den ich auf dieser Reise kennenlernte (von einem ganz anderen Stamm) – daraus wurde der Name für meinen Helden. Zehn Jahre später war ich wieder in diesem Dorf, fand Unterschlupf im Wohnwagen eines Meisterschnitzers, dessen Name genau der meines erfundenen Helden war. Ich habe also bei meiner Hauptfigur gewohnt. Er hat es nie erfahren, aber ich habe Blut und Wasser geschwitzt die ganze Zeit. Heute ist der Roman unter dem Titel „Rain Song“ erhältlich und der Name der Hauptfigur ist verändert. Ein wenig unheimlich ist mir das Ganze allerdings bis heute.

© Bild: privat; Antje Babendererde mit 10 Jahren
als Indianerin
In welcher Stadt außer Deinem Geburts- und Wohnort, könntest Du es Dir vorstellen zu leben und weshalb?
Nicht in einer anderen Stadt – aber zum Beispiel im Norden New Mexicos, zwischen Taos und Santa
Fe. Ich mag die Ruhe dort, die Sonne, die Architektur, die entspannte Lebensweise, das Gemisch der Kulturen, das Essen (grüner Chili, hmmm) Es ist einer meiner Sehnsuchtsorte.

Antje, erzähle uns doch etwas über Dein aktuelles Buch. Wie ist die Idee entstanden? Wie sahen die Recherchen dazu aus?
Dieses „aktuelle“ Buch ist ja nicht wirklich neu – cbt hat beschlossen, den Roman „Zweiherz“ unter dem Titel „Wacholdersommer“ neu herauszubringen. Ich bin kein Freund von solchen Titeländerungen – aber so ist es nun mal.

Die Idee zum Roman entstand nach eben jener ersten USA Reise, die mich auch in das Reservat der Navajo-Indianer führte. Dort lernte ich am Fünf-Finger-Rock eine Navajo-Familie kennen, die mir am Lagerfeuer viele Geschichten erzählte. Von den aus dem Fels gesägten, uralten Felsbildern, von Zweiherz, dem listigen Kojoten, von sexuellem Missbrauch in Internatsschulen und vielen anderen Dingen, die der Leser in diesem Roman wiederfindet.

Der Besuch des Canyon de Chelly war eine Offenbarung für mich. Und beim Schreiben half mir der Briefkontakt mit einem Navajo-Indianer, der im Gefängnis saß, und den ich zu allem fragen konnte. Ich denke, mir bei der Recherche zu helfen, hat ihm die Zeit, die er noch abzusitzen hatte, sehr verkürzt. Ich habe ihn dann auch in seinem Gefängnis besucht und er hat mir sehr wertvolle Hinweise gegeben. Z.B., dass ein Navajo niemals durch ein Fenster klettern wird, weil er dann ein Loch im Herzen hat …

Wie lange schreibst Du durchschnittlich an einem Roman? Und wie sieht der Werdegang von der Entstehung der Idee bis zur Veröffentlichung aus?
Früher war ich eine Schnellschreiberin, aber die letzten Bücher sind immer komplexer und dicker geworden. Inzwischen brauche ich ein bis anderthalb Jahre für einen Jugendroman. Ich recherchiere, beginne zu schreiben, beim Schreiben lege ich mir dann Dateien für die handelnden Personen an, für die Umgebung, die Hintergründe usw. Ich schätze mich glücklich, ganz tolle Lektoren zu haben, die ich auch mittendrin mal fragen kann, ob ich auf dem richtigen Weg bin, oder mich verrenne. Bin ich durch mit dem Manuskript, wird am Computer korrigiert, dann auf dem Papier. Meist lese ich alles einmal laut, denn dann höre ich, ob der Klang der Worte und die Satzmelodie stimmt. Danach geht alles ins Lektorat, ich arbeite an den größeren Änderungswünschen, am Ende steht das Feinlektorat, dann drucke ich noch einmal und korrigiere. Ein langwieriger Prozess. Zuletzt bekomme ich dann die Satzfahnen für die letzte Korrektur – da sollte dann aber nichts größeres mehr dabei sein.

Wie hast Du Dich gefühlt, als Dein erstes Buch veröffentlicht wurde? Wirst Du oft in der Öffentlichkeit erkannt?
Das ist ja jetzt schon fast 20 Jahre her – und es war ein unglaubliches Gefühl. Ich glaube, damals schon war mir klar, dass ich noch kein großes Ziel erreicht habe, sondern nur die erste Sprosse erklommen hatte. Das Lernen hört niemals auf – und jedes neue Buch, das ich in den Händen halte, verursacht Herzklopfen und Freude.

Nein – hier in Deutschland erkennt mich niemand auf der Straße – zum Glück. Im Indianerreservat bin ich einmal von Touristen erkannt worden. Ich bin rot angelaufen und wusste nicht, was ich sagen sollte.

Hast Du Dein Buch jemanden gewidmet? Und wenn ja, wer ist diese Person?
Ja, „Wacholdersommer“ ist eben jenem Jay gewidmet, dem Navajo, der mir so viel geholfen hat beim Schreiben.

Wenn Du die Möglichkeit hättest mit einer verstorbenen Person einen Abend zu verbringen, wen würdest Du gerne treffen und was würdet ihr unternehmen?
Ich würde gerne Chief American Horse von den Lakota-Indianern treffen. Ich war vor ein paar Jahren dabei, als seine Gebeine exhumiert und von einem verwahrlosten Friedhof zurück auf sein angestammtes Land umgebettet. Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen. Ich würde gerne mit Chief American Horse am Lagerfeuer sitzen und hören, was er von seinem Leben zu erzählen hat.

Ein paar letzte Worte an Deine Leser: 
Danke, dass ihr mir über so viele Jahre treu seid, oder es vielleicht in Zukunft mit einem meiner Bücher versucht. Ohne euch wäre das Schreiben sinnlos. Danke auch für eure begeisterten oder kritischen Mails und Briefe. Schreiben ist ein einsamer Beruf und manchmal brauche ich in meiner Schreibhöhle etwas Licht oder einen Ruf von draußen. Auch, wenn manchmal keine Antwort kommt: Eure Gedanken helfen mir über Zweifel und Schreibblockaden hinweg.
Herzlich, eure Antje



(Textquelle: amazon.de)

Der Duft von Freiheit

Die 17-jährige Halbindianerin Kaye war schon als Kind in Will verliebt, den Enkel eines benachbarten Schafzüchters und Silberschmieds, doch dann geschah etwas Schreckliches. Als der 19-jährige Will nach fünf Jahren Gefängnis plötzlich wieder auftaucht, ist Kaye ratlos: Ihre Briefe hat er nicht einmal gelesen – und doch kann sie nicht glauben, dass er getan hat, wofür er angeklagt wurde. Außerdem ist da noch immer die unverminderte Anziehungskraft zwischen den beiden ...

  

 Beantwortet die Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Beitrag.

Schaut bitte nach Ablauf des Gewinnspiels hier auf meinem Blog nach, wer gewonnen hat. Gerne könnt Ihr mir jetzt schon eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen oder schaut selbst nach, ob Ihr gewonnen habt.
Ihr solltet Euch spätestens 14 Tage nach Auslosung melden, ansonsten wird neu ausgelost.

Sammelt ein weiteres Los: 
Teilt das Gewinnspiel mit Euren Freunden auf Facebook, Twitter & Co. und ein weiteres Los landet im Lostopf. (den Link bitte in Eurem Kommentar hinzufügen)


Antje Babendererde hat eine Töpferlehre gemacht. Habt Ihr schon mal etwas getöpfert oder etwas anderes Handwerkliches hergestellt?

Einsendeschluss ist der 14.09.2017 um 12:00 Uhr


Ich bedanke mich bei Antje für das ausführliche Interview sowie dem Verlosungsexemplar. Ebenso dem


für die gute Zusammenarbeit. 
 Herzlichen Dank dafür. 


Teilnahmebedingungen:
1.) Es darf jeder teilnehmen der das 18. Lebensjahr vollendet hat, oder aber bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Eltern besitzt.
2.) Die Teilnahme ist mit gültiger Postadresse in Deutschland möglich!
3.)  Der Gewinn wird schnellstmöglich nach Auslosung von der Autorin selbst auf dem Postwege versendet. Eure Adressdaten werden daher an Antje Barbendererde weitergeleitet. 
4.) Die Gewinner wird innerhalb von 1-3 Tagen nach Einsendeschluss ausgelost und hier auf dem Blog namentlich bekanntgegeben. 
5.) Nach der Auslosung werden Eure Daten kommentarlos gelöscht.  
6.) Der Gewinn kann nicht ausbezahlt werden.
7.) Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook.
8.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


© 2017 Katis-Buecherwelt;
© Cover: cbt Verlag;
© Klappentext/Quelle: amazon,de; 
© Autorenbilder: siehe Angaben;
© Gestaltung & Fragen: Katis-Buecherwelt 
©Text-Antworten: Antje Babendererde
Grafikennutzung: freepic.com

Kommentare:

  1. Ich habe leider noch nie getöpfert, aber früher als Kind habe ich sehr gerne Papier selbst hergestellt. Das war bei einer Nachbarin in ihrer "Kinderwerkstatt". Ich kann mich erinnern, dass alles draußen im Sommer stattfand und überall Tippis und Traumfänger hingen. Wahrscheinlich habe ich daher die Liebe zu Indianern entwieckelt.:) Lg Lisa

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    1. Hallo Lisa,
      ich hab mir das gerade Bildlich vorgestellt und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das eine Menge Spaß gemacht hat.
      Ich selber habe das noch nicht gemacht, aber ich habe ein Notizbuch mit handgefertigtem Papier. Darin sind sogar kleine Blüten. Wunderschön.
      Viel Glück bei der Auslosung wünsche ich dir.
      LG Kati

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    2. Hallo,
      Schöne Grüße aus Thüringen.Das Interview war echt interessant,ich bin ein rießen Fan von Antje, hab fast Ihre ganzen Bücher gelesen und war zu vielen Buchlesungen.Das Töpfern ist schon lange her, da hatte ich mal eierbecher getöpfert. Aber ich war schon immer handwerklich/ kreativ.

      Viele liebe Grüße
      Aus Erfurt

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    3. Hallo,
      das freut mich. Schade, dass du mir keinen Namen hinterlassen hast.
      Liebe Grüße
      Kati

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  2. Hallo,

    vielen Dank für das tolle interview, das hat mir richtig gut gefallen. Ich habe selbst schon öfter getöpfert, früher in der Schule war ich in einem Töpferkurs und auch als Kind habe ich den ein oder anderen Kurs gehabt.
    Mein Lieblingstück war das wappen eines Ortes auf Din A4 Größe. Das ist mir gut gelungen.

    Liebe Grüße

    Little Cat

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    1. Hallo Little Cat,
      klingt interessant. Hast du dein Wappen noch, oder ist es mit der Zeit verschwunden?
      Dein Los hüpft gerade in die Lostrommel. Danke fürs mitmachen.
      Viel Glück!
      LG Kati

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  3. Halli-Hallo,

    ich möchte mich ebenfalls für das interessante Interview bedanken - Antje Babendererde ist meine absolute Lieblingsautorin!!! Deshalb nehme ich auch sehr gerne am Gewinnspiel teil: Ich habe schon recht viel getöpfert. Sei es im Kindergarten, der Grund- oder Oberschule oder aber im Ferien-Töperkurs. Das liegt alles allerdings schon wieder ein paar Jahre zurück... ;)Ich hatte jedoch immer sehr viel Spaß dabei, weil man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Einige der Erzeugnisse sind sogar noch in Gebrauch!

    Ich wünsche allen viel Erfolg und bedanke mich recht herzlich für die tolle Möglichkeit!

    Liebe Grüße,
    Lari

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    1. Hallo Lari,
      das freut mich, dass dir das Interview gefallen hat und Antje Babendererde zudem noch deine Lieblingsautorin ist.
      Da scheinst du ja richtig Erfahrung im Töpfern zu haben und kannst uns noch was beibringen :-)
      Auch dein Los wandert gerade in den Lostopf.
      Liebe Grüße
      Kati

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    2. Hallo Kati,
      ich danke dir!
      Naja, ist ja schon ein bissel her ^^ - eigentlich ja ein Anlass mal wieder zu töpfern... ;)
      Liebe Grüße,
      Lari

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  4. Hallo,

    da versuche ich auch gern mein Glück. Ich habe mal im Ostseeurlaub in Damp2000 abends an einem kleinen Töpferkurs teilgenommen und eine Schale getöpfert. Die wurde dannnoch gebrannt und man konnte sie ein paar Tage später abholen. Ansonsten war ich aber schon immer ein großer Bastelfan und habe für meine KInder auch immer viel genäht und gestrickt.Inzwischen bin ich so ein bißchen auf dem Recyclingtrip und bevor etwas in den Müll wandert überleg ich, ob man daraus noch etwas sinnvolles machen kann. Mir fällt häufig etwas dazu ein und so sammle ich schon immer kleinere Fläschchen, Gläser in hübschen Formen, Holzkästchen etc.
    LG von Elke H.
    becjat(at)yahoo.de

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    1. Hallo Elke,
      oh, nach Damp2000 würde ich auch gerne mal hinreisen. Leider hat die Reha dort nicht geklappt. Aber vielleicht beim nächsten Mal.
      Uprecycling finde ich total interessant. Du kannst mir gerne mal über FB oder email ein paar Bilder senden. Würde mich freuen.
      Viel Glück beim Gewinnspiel.
      Liebe Grüße
      Kati

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  5. Ich habe noch nie etwas getöpfert, aber zu Schulzeiten haben wir zumindest ein bisschen mit Ton gearbeitet und z.B. Schalen gebrannt. Handwerklich begabt, bin ich nicht so wirklich. Meine Hobby sind neben dem Lesen, meine Pflanzen und dass ich mich kreativ in unserer Wohnung austobe.
    Ich würde mich sehr über das signierte Exemplar von "Wacholdersommer" freuen.

    Liebe Grüße
    Lena

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    1. Hallo Lena,
      was für ein süßer Name "Erdbeersekt testet". :-)
      Leider habe ich überhaupt keinen grünen Daumen und würde mir gerne eine Scheibe von dir abschneiden. Aber durch meinen Kater, kann ich keine Pflanzen halten. Ich bin mir immer so unsicher, welche Pflanzen gut sind und welche nicht. Er knabbert halt einfach alles an :-(
      Dein Los geht für dich in Rennen und ich drücke dir ganz fest die Daumen.
      Liebe Grüße
      Kati

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  6. Ich habe in der Schule mal einen Frosch getöpfert, ansonsten stricke oder sticke ich lieber.

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    1. Hallo Tim,
      einen Frosch? Ich liebe Frösche :-)
      Dann hüpft nun mal dein Glücksfrosch mit in die Lostrommel.
      Liebe Grüße und viel Glück
      Kati

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  7. Hallo Kati,

    erst einmal danke für dieses wirklich interessante Interview. Ich kannte die Autorin bisher nicht -- jetzt möchte ich aber ihre Bücher lesen, da ich mit vielem identifizieren kann, was sie erzählt hat. Eine Töpferlehre habe ich allerdings nie gemacht, aber in der Schule mit Ton gearbeitet, der im Ofen gebrannt wurde. Ich habe eine Frauenstatue geformt, die ich heute noch irgendwo im Keller habe. Bei Gelegenheit muss ich sie wieder ausgraben -- danke für die Idee! :)

    Ach ja, und danke für die Gewinnchance!

    Viele liebe Grüße,
    Birgit

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    1. Hallo Birgit,
      wenn du deine Frauenstatue ausgegraben hast, kannst du mir gerne mal ein Bild senden :-)
      Ich bin ja immer so neugierig, was ihr so macht.
      Auch für dich geht natürlich ein Los ins Rennen.
      Ich drück dir die Daumen.
      LG Kati

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  8. Hallo Kati,
    Was für ein tolles und interessantes Interview. Mir ist die Schriftstellerin sehr sympathisch und da ich noch nie ein Buch von Ihr gelesen habe, würde ich sehr gerne bei dem Gewinnspiel mitmachen. In der Grundschule (4.Klasse), sind wir mal zu einer Töpferei gefahren und da durften wir dann auch selber die Hand auflegen. Es hat sich unheimlich toll angefühlt und ich weiß noch, dass die ganze Klasse begeistert war, obwohl das schon viele viele Jahre her ist.
    Danke für das tolle Interview.

    Liebe Grüße
    Nady

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    1. Hallo Nady,
      es ist doch immer wieder schön, wenn man sich an solche Erlebnisse erinnern kann. Ich finde das klasse und kann mir das sehr gut vorstellen, wie du mit deinen kleinen Fingerchen angelegt hast.
      Schön, dass du dabei bist und auch dir drücke ich ganz fest die Daumen.
      LG Kati

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  9. Als Kind mal mit der Schule oder mit der Kita hatten wir einen Ausflug zu einem Töpfer wo wir dann auch Schalen und Schälchen und Sparschweine hergestellt haben!
    VLG Jenny

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    1. Hallo Jenny,
      Sparschweine .. wie süß. Das hat bestimmt viel Spaß gemacht.
      Ich wünsche dir viel Glück.
      LG Kati

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  10. Hallo,

    wieder ein sehr schönes Interview. :)
    Wir hatten in der Schule eine Töpfer-AG, bei der ich mehrere Jahre getöpfert habe. Das hat mir echt viel Spaß gemacht. Leider bin ich nach der Schule nie wieder dazu gekommen zu töpfern.

    LG
    SaBine

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    Antworten
    1. Hallo Sabine,
      das gab es bei dir? Auch nicht schlecht. Wir hatten nur mal eine Projektwoche, da gab es das auch mal zum ausprobieren. Eigentlich schade, das solche Dinge gar nicht mehr gemacht werden. Dabei macht es soviel Spaß.
      Ich wünsche dir viel Glück für die Verlosung.
      LG Kati

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  11. Hallo Kati,
    als Kind habe ich mal getöpfert, Stricken habe ich auch mal probiert, aber ich bin einfach nicht so geschickt. Was ich viel gemacht habe, Freundschaftsbändchen geknüpft, da könnte ich sogar Namen und komplizierte Muster.
    Ein gutes Interview.

    Liebe Grüße, Jutta

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    Antworten
    1. Hallo Jutta,
      das mit den Armbändern habe ich auch versucht, aber irgendwie hatte ich die Geduld nicht. Stricken kann ich auch nur leichte Dinge, aber ich brauche immer unheimlich lange um mich wieder in die Materie einzufinden. Da mag ich lieber Häckeln :-)
      Viel Glück.
      LG Kati

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  12. Guten Morgen Kati!

    Ich mache zwar bei deiner Verlosung nicht mit, aber ich hab sie gerne auf meiner Gewinnspielseite geteilt!

    Ich drücke allen die Daumen :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  13. In meiner Schulzeit ja und zwar ein Stövchen aus Ton aber seither so nix mehr lianeduerscherl@freenet.de

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    Antworten
    1. Hallo Liane,
      ein Stövchen, na das ist doch was praktisches. Sieht bestimmt toll aus. Existiert es denn noch?
      Auch dein Los wandert in die Lostrommel. Viel Glück.
      LG Kati

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  14. Hallo :-)
    Ja als Kind habe ich das sehr gern und oft gemacht, auch meine Kinder haben mir schon schöne Kunstwerke gestaltet, die ich natürlich immer schön verwende :-)
    Gern würde ich da wieder mal machen. Leider ist das nicht immer überall möglich und man braucht auch Zeit für so ein Hobby.
    LG Manu
    mschaeller@freenet.de

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    Antworten
    1. Hallo Manu,
      da hast du recht. Die schönsten Sachen brauchen immer viel Zeit und die fehlt an allen Ecken und Kanten.
      Aber vielleicht findest du Zeit zum Lesen und dein Los wird gezogen. Ich drücke dir die Daumen.
      LG Kati

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  15. Huhu!

    Wow, das ist schon eine beachtliche Anzahl veröffentlichter Bücher! Irgendwie hatte ich zwar immer mal wieder vor, eines davon zu lesen (z.B. "Isegrim"), aber dann kam es doch nie dazu... Das sollte ich wirklich, wirklich mal ändern.

    Das ist ja ein unglaublicher Zufall, dass es tatsächlich jemaden gibt mit dem Namen der Hauptfigur aus "Rain Song"! Vielleicht hätte er sich geehrt gefühlt? Oder wäre das für einen Makah ein Unding, den Namen zu übernehmen?

    Ich muss sagen, mir gefällt der Titel "Zweiherz" besser als "Wacholdersommer"! Das klingt für mich nach so einem nichtssagenden Standard Sommer-Liebesroman, und das ist es ja wohl wirklich nicht!

    Ich fand das Interview unheimlich interessant, herzlichen Dank für den faszinierenden Einblick! :-)

    Zur Gewinnspielfrage: Ich habe noch nie getöpfert, obwohl ich das gerne mal ausprobieren würde! Handwerklich habe ich in der Vergangenheit andere Dinge getan: früher habe ich viel Puppenkleidung und andere Dinge genäht, viel gemalt und gezeichnet und auch mal so etwas wie Sandsteinfiguren ausprobiert.

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka

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    Antworten
    1. Hallo Mikka,
      danke dir für deine ehrliche Meinung zum Titel. Ich finde beide gut, muss aber auch sagen, dass ich es immer sehr verwirrend finde, wenn eine Geschichte neu aufgelegt wird.
      Sandsteinfiguren .. das muss ich mal googeln, denn damit kann ich gerade gar nichts anfangen, was das sein soll.

      Deine Kreuzfahrt werde ich gleich besuchen und ich drücke dir die Daumen für die Verlosung.

      Liebe Grüße
      Kati

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  16. Hallo :)

    Ich habe in der Grundschule mal einen Töpferkurs belegt. Das war wirklich spannend und wir haben echt schöne Sachen gemacht. Manche habe ich heute noch. :)

    Ich bin ein riesen Antje Babendererde Fan. Ich habe fast alle Bücher verschlungen und würde mich daher sehr über das Buch freuen. :)

    Danke für das tolle Gewinnspiel! :)

    Liebe Grüße
    Alicia

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    Antworten
    1. Hallo Alicia,
      ich werde richtig neidisch. Warum haben so viele Töpfern in der Grundschule gehabt? Ich war definitiv auf der falschen Schule :-D

      Viel Glück bei der Verlosung.
      LG Kati

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  17. in der Schule haben wir mal getöpfert, hat zwar Spaß gemacht, aber irgendwie fehlt mir das Talent dazu
    würde mich freuen über das Buch!
    LG Biggy

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    Antworten
    1. Hallo Biggy,
      dafür hast du mit Sicherheit andere Talente die du nutzen kannst :-)
      Dein Los wandert soeben in die Lostrommel.
      Viel Glück.
      LG Kati

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  18. Ich bin da leider ziemlich unbegabt habe es schon mal probiert sollte eine schale werden konnte man nicht erkennen. Ich bleib lieber beim lesen.

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    Antworten
    1. Hallo Andrea,
      grins .. sorry das ich schmunzeln muss, aber das hat sich jetzt irgendwie witzig gelesen :-)
      Nach was sah es denn aus?
      Auch dir wünsche ich viel Glück.
      LG Kati

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  19. Hallo,

    ich habe mal in der Schule eine Eule töpfern müssen, die sah aber leider nicht wirklich toll aus... ich habe dafür nicht wirklich eine Begabung :)
    Danke für das tolle Interview und das Gewinnspiel :)

    LG (Tiffi20001@gmx.de)

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    1. Hallo Tiffi,
      sehr gerne und ich drücke auch dir die Daumen.
      LG Kati

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  20. Das Gewinnspiel ist beendet und in Kürze werde ich den Gewinner bekanntgeben.

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  21. Liebe Kati - noch einmal herzlichen Dank für das Interview und das Gewinnspiel - meinen Glückwunsch an die Gewinnerin Birgit aus München!!! Es war interessant für mich, wie viele doch schon mal Ton in den Händen hatten. Ich habe meine Töpferscheibe noch, aber keinen Ofen mehr, weil ich schon seit Jahren nicht mehr zum Töpfern komme neben dem Schreiben.
    Habt alle herzlichen Dank fürs Mitmachen und eure Kommentare. Mit den besten Grüßen ausb Liebengrün, eure Antje

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    1. Hallo Antje,
      schön, dass du ein paar abschließende Worte gefunden hast. Wir hatten eine tolle Zeit mit dir und deinen Antworten.
      Liebe Grüße
      Kati

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