Mittwoch, 25. Juli 2012

[Rezension] Anthologie - LeseBlüten - Ruf der Freiheit 2012 (Band 7)




Erschienen: April 2012
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 213 Seiten
ISBN: 978-3942786140
Preis: 12,95 Euro
Verlag: piepmatz Verlag








Klappentext:
Was ist eigentlich Freiheit? Diese Frage stellten sich 36 Autoren aus Deutschland, Österreich, Frankreich sowie der Schweiz. Sie verpackten ihre Gedanken, Geschichten und Erlebnisse in 39 wundervolle Kurzgeschichten, die das Thema Freiheit von vielen verschiedenen Seiten mit all ihren Facetten zeigt. So findet man in diesem Buch eine Ballonfahrt, einen Rapunzelturm, einen Spaziergang durch Venedig, ein Zwie(tscher)gespräch, einen kleinen Garten mitten in der Großstadt, ein Navigationsgerät mit Eigenleben und noch viele weitere großartige Geschichten. Ein Buch, das zum Träumen, Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregt.

Zum Buch:
Das Format besteht aus einem sehr stabilen Taschenbuch, wo Leseknicke im Buchrücken unmöglich sind, was mir sehr gut gefällt. Das Cover ist ganz in Weiß gehalten und zeigt eine Pusteblume. Die kleinen Schirmchen lösen sich von der Blüte und fliegen davon ? in die Freiheit ?

Meine Meinung:
In dieser Anthologie schreiben mehrere Autoren und Autorinnen über das Thema Freiheit, sei es eine Geschichte oder in Form eines Gedichtes. Die Geschichten lassen den Leser teilweise in eine neue Welt eintauchen, tiefgründige Geschichten gehen ans Herz und auch mystische Geschichten finden hier einen Platz.

Der Autor Lorenz-Peter Andresen entführt den Leser nach Venedig, in der der vierjährige Rico abhaut in die Altstadt von Venedig ? doch wer ist eigentlich Rico genau? Der Autor lässt den Leser in eine ganz andere Richtung denken und erzählt mit seiner Geschichte eine ganz andere Freiheit.

In die USA entführt uns die Autorin Manuela Inusa mit einer wunderbaren bewegenden Liebesgeschichte die schon enden musste bevor diese erst richtig aufblühen konnte durch einen tragischen Unfall ?

Nicole Schröter entführt den Leser mit einer ganz besonderen Liebe ins schöne Italien.

Fazit:
Eine wunderbare Anthologie um das Thema Freiheit auf die verschiedensten Arten und Weisen erzählt. Die Autoren lassen den Leser in eine neue Welt der Freiheit eintauchen.

Danksagung:
Ich bedanke mich noch recht herzlich bei dem piepmatz Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar. Vielen lieben Dank!!!


Meine Wertung:
 
4,5/5 Vögel

© katis-buecherwelt


Sonntag, 22. Juli 2012

[Rezension] Karr u. Wehner - Schneekönige - Ein Ruhrgebietskrimi


Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 127 Seiten
Erschienen: Februar 2011
ISBN: 978-3834607942
Preis: 6,50 Euro
K.L.A.R. Krimi Reihe
(für Lern-und Leseschwache Kinder- und Jugendliche)
Verlag: Verlag an der Ruhr








Klappentext:
Marlon und Carla trauen ihren Augen nicht, als ihr Freund Ecki mit einer Sporttasche voller Geld, die er beim Lebensgefährten seiner Mutter gefunden hat, auf dem Schulhof auftaucht. Woher hat Bernie so viel Kohle? Warum steht plötzlich ein Mitschüler vor ihnen, der behauptet, dass die Tasche seinem Vater gehört? Und weshalb interessieren die Polizei nicht nur die Drogenspuren an den Scheinen, sondern auch die Vergangenheit von Bernie? Die drei ahnen nicht, dass vor ihnen die nervenaufreibendsten 24 Stunden ihres Lebens liegen …

Zum Buch:
Das Buch ist ein sehr stabiles Taschenbuch, worin Leseknicke im Buchschnitt keine Chance haben. Das Cover wurde liebevoll gestaltet, der Fingerabdruck fühlt sich lebensecht an. Das Titelbild sowie auch der Titel lassen dem Leser direkt erahnen, dass es sich hier um einen spannenden Drogenkrimi handeln wird.
Auch die Innengestaltung ist sehr anregend gestaltet. Die Hauptprotagonisten sind illustriert und mit einem Steckbrief versehen,  die weiteren vorkommenden Personen werden kurz vorgestellt.

Die K.L.A.R. Krimis Reihe vom Verlag an der Ruhr sind für Lern- und Leseschwache Kinder- und Jugendliche geschrieben worden, die in vielen Schulen eingesetzt werden. Der Text ist etwas größer geschrieben, einfache Wortwahl zum besseren verstehen und zur Leseübung, sowie kurze Leseabschnitte erleichtern das lesen.

Meine Meinung:
Die Geschichte baut sich sehr schnell auf, genauso wie der Spannungsbogen der sich im Verlaufe der Geschichte immer weiter ausbaut. Der Schreibstil ist flüssig  und durch die kurzen Abschnitte angenehm zu lesen.  Die Szenen wechseln sich pro Abschnitt immer in einer anderen Person ab, was zum Anfang hin etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber man sich doch recht schnell daran gewöhnt.
Die Gespräche unter den Protagonisten ist der heutigen Jugend entsprechend, teilweise mit den gängigen Schimpfwörtern, was aber den jugendlichen Lesern den Ernst der Geschichte sehr realistisch vermittelt.

Ecki ist ein total cooler Typ, der aber rasch in Schwierigkeiten gerät, da er von Bernie, der neue Freund seiner Mutter, eine Tasche voll Geld findet, an der auch noch Spuren von Drogen zu finden sind. Schnell gerät die Polizei mit in diesen Fund und Ecki und seine Freunde Carla und Marlon klemmen sich ebenfalls hinter diesen Fall.  Doch schon bald gerät Ecki in eine gefährliche Situation.

Ein rasant spannender Jugendkrimi, der den Leser von der ersten Seite an fesselt.

Fazit:
Ein rasanter und spannender Jugendkrimi, mit Familienproblemen, wahre Freundschaft, und die gefährliche kriminelle Drogenszene begeistert nicht nur junge Leser, sondern auch Erwachsene!

Danksagung:
Ich möchte mich ganz herzlich bei dem Verlag an der Ruhr für das bereitgestellte Rezensionsexemplar bedanken. Vielen lieben Dank!

Meine Wertung:
 
5,0/5 Vögel

© katis-buecherwelt

 

Samstag, 21. Juli 2012

[Rezension] Susanne Mischke - Die schwarze Seele des Engels



Format: Mini Buch; Broschierte Ausgabe
Seitenzahl: 109 Seiten
Erschienen: 05 Juni 2009
ISBN: 978-3401063881
Preis: 2,99 Euro
Verlag: Arena Verlag








Klappentext:
Welches Geheimnis hat Klara, die coole Neue in Caros Klasse? Warum versteckt sie sich in diesem düsteren Haus? Und wer jagt ihr solche Angst ein, wenn das Telefon klingelt? Für die Freundschaft mit der schönen Klara würde Carolin alles tun. Doch je näher sie Klara kennenlernt, desto mehr beginnt die Fassade des Engels zu bröckeln. Und was dahinter zum Vorschein kommt, beunruhigt Caro zutiefst.

Zum Buch:Das Cover zeigt einen gewaltigen Raben, die schwarze Seele, deren Eigenschaften auch sehr gut zur Geschichte passen, umringt von Blumen, die gütlich wie ein Engel sind.

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt im Klassenraum und dem Leser wird direkt klar gemacht, dass etwas mit der neuen Klassenkameradin  Klara nicht stimmen kann. Sie wirkt engelhaft, aber hat auch etwas düsteres, geheimnisvolles an sich. Caro und auch Vanessa sind total begeistert von Klara und spielen Klara`s komischen Spielchen mit, nur um mit ihr befreundet zu sein. Manche Spiele sind jedoch sehr grausam und kriminell. Klara wirkt immer mysteriöser und Caro versucht ihr Geheimnis herauszufinden. Doch als sie es erfährt, weiß sie nicht so recht, wie sie damit umgehen soll, und dann passiert etwas fürchterliches …

Die Geschichte fängt recht harmlos an, baut sich jedoch schnell auf.  Der Leser wird in eine etwas skurrile aber auch annähernden realistischen Geschichte entführt. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und es liest sich gut in einem Rutsch.

Fazit:
Eine sehr gute kleine Geschichte für Zwischendurch, und für die Arena Mini-Thriller Sammler. Eine ungewöhnliche Freundschaft, kleinere Mutproben und der Kampf um die Vergangenheit und Flucht, lassen den Lesern erschaudern.

Meine Wertung:
 
4,0/5 Vögel

© katis-buecherwelt




Dienstag, 17. Juli 2012

[Rezension] Rachel Joyce - Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry



Erschienen: 25. Juni 2012/3. Auflage
Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 384 Seiten
ISBN: 978-3810510792
Preis: 18,99 Euro
Verlag: Krüger Verlag











Klappentext:
Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht er 1000 Kilometer zu Fuß.
Ein unvergesslicher Roman, der die ganze Welt erobert.

Ich bin auf dem Weg. Du musst nur durchhalten. Ich werde Dich retten, Du wirst schon sehen. Ich werde laufen, und Du wirst leben.

Harold Fry will nur kurz einen Brief einwerfen an seine frühere Kollegin Queenie Hennessy, die im Sterben liegt. Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Eine Reise, die er jeden Tag neu beginnen muss. Für Queenie. Für seine Frau Maureen. Für seinen Sohn David. Für sich selbst. Und für uns alle.

Ein ganz außergewöhnlicher und tief berührender Roman – über Geheimnisse, besondere Momente und zufällige Begegnungen, die uns von Grund auf verändern. Über Tapferkeit und Betrug, Liebe und Loyalität und ein ganz unscheinbares Paar Segelschuhe.

Zum Buch:
Das Cover ist sehr schlicht gehalten, dennoch sehr passend zu diesem Roman. Das besondere Merkmal die Segelschuhe sind vorne abgebildet und lässt dem Leser einen direkten Eindruck, mit welchen Schuhen Harold diese Pilgerreise bewältigt hat.

Meine Meinung:
Diese Geschichte wird jeden Leser berühren und zum Nachdenken anregen. Harold lebt in einer  Ehe, wo nicht mehr viel geredet wird. Er wird Pensionär und jeden Tag dieselben Abläufe, bis er den Brief von Queenie erhält und sich sein Leben von jetzt auf gleich ändern wird.
Er macht sich auf den weiten Weg,  zu Queenie,  die 1006 km weit entfernt in einem Hospiz lebt, und das zu Fuß in seinen alten Segelschuhen.
Auf dieser Pilgerreise erlebt Harold eine Menge, er hört Geschichten von anderen Menschen, Freundschaften werden geschlossen, die Mitmenschen fiebern ihn an und helfen soweit sie können und es Harold zulässt. Und auch über sein eigenes Leben denkt er nach, wieso alles so gekommen ist und wie seine Wünsche aussehen. Auch die Trauer versucht er  auf dieser Pilgerreise zu verarbeiten .

Die Autorin beschreibt diese besondere Reise als sehr abenteuerlich und  emotional. Trotz, das diese Geschichte sehr ruhig geschrieben ist, möchte der Leser immer weiter lesen und erfahren, ob Harold es schaffen wird, und wie es in seiner Vergangenheit aussah. Das Ende der Geschichte lässt die Autorin den Leser noch einmal richtig schlucken und auch die Gefahr „das Tränen“ fließen werden ist gegeben.

Trailer zum Buch:




Fazit:
Eine ruhige Geschichte, abenteuerlich und emotional, über Hoffnung und Trauer, bis hin zu Freundschaft und inniger Liebe! Diese Geschichte ist zu empfehlen, für ruhige Lesestunden, die einem sehr ans Nachdenken verführen!


Meine Wertung:

4,0/5 Vögel

© katis-buecherwelt

Sonntag, 15. Juli 2012

[Rezension] Susanne Mischke - Weiß ist die Unschuld


Erschienen: Juni 2012
Format: Broschierte Ausgabe
Mini-Thriller
Seiten: 90 Seiten
ISBN: 978-3401503967
Preis: 2,99 Euro
Verlag: Arena Verlag








Klappentext:
Sie macht mich wahnsinnig, denkt Leonie. Seit Lotto mit ihrer Familie ins Nachbarhaus eingezogen ist, wird Leonie von ihr verfolgt. Nun will das niemand so wirklich erkennen. Lotta ist eben anders, deshalb muss man besonders nett zu ihr sein. Aber Lotta klebt wie eine Kette an Leonie und macht ihr das Leben zur Hölle. Als sie dann auch noch bei der Jugendfreizeit im Wald auftaucht und verhindert, dass Leonie sich endlich an Mikke ranmachen kann, beschließt Leonie, sich an ihr zu rächen.

Zum Buch:
Das Cover wirkt sehr frisch und unschuldig, obwohl es mich sehr anspricht, finde ich es nicht ganz so passend zum Inhalt des Buches.

Meine Meinung:
Der Klappentext verrät leider schon sehr viel, über die gesamte Geschichte. Der Schreibstil ist sehr angenehm flüssig zu lesen und der Leser mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Leonie hat neue Nachbarn bekommen und deren Tochter Lotta ist anders wie die anderen Kinder. Lotta starrt Leonie förmlich an und hängt sich an ihre Fersen. Leonie fühlt sich bedrängt und ist auch mittlerweile ängstlich, doch wirklich glauben tut ihr leider keiner. Doch dann passiert ein Unglück und Leonie gibt sich die Schuld.

Fazit:
Eine sehr gute kleine Geschichte für Zwischendurch, und für die Arena Mini-Thriller Sammler. Neue und besondere Freundschaften, der erste richtige Schwarm und zum gruseln schön!


 
Meine Wertung:
 
5,0/5 Vögel

© katis-buecherwelt




Freitag, 13. Juli 2012

[Rezension] Christoph Marzi - Du glaubst doch an feen, oder?



Erschienen: 01. März 2009
Format: Broschierte Ausgabe mit Magnet
(Minibuch)
Seitenzahl: 102 Seiten
ISBN: 978-3401063652
Preis: 3,95 Euro
Verlag: Arena Verlag





Klappentext:
Philippa verbringt ein paar Ferientage auf Mount Desert Island. In den schattigen Küstenwäldern trifft sie den geheimnissvollen Fox – und verliebt sich in ihn. Bei der Suche nach seiner Vergangenheit stößt sie auf eine uralte Sage: die Geschichte der Lady Nightingale. Um Fox aus den Händen der grausamen Feenkönigin zu retten, muss Philippa bis zur Tagundnachtgleiche warten. Als die Herbstnacht gekommen ist, macht sie sich auf den Weg in die Wälder am Mount Nightingale …
Zum Buch:
Das Cover gibt schon mal einen kleinen Einblick zu den vielen bunten Illustrationen, die sich im gesamten Buch auf jeder Seite durchziehen. Der Text ist wundervoll geschrieben, manche Wörter sind dick oder auch groß geschrieben, was dem Vorleser es erleichtert, die richtige Stimmung aufzubauen.

Meine Meinung:
Die Grundidee der Geschichte ist sehr schön, doch die Umsetzung hat nicht ganz so gepasst. Es kam keine wirkliche Spannung in die Geschichte, die Figuren waren sehr schwach beschrieben und Emotionen konnten nicht richtig vermittelt werden.
Leider kann man auch nicht mehr zu der Geschichte sagen, da der Klappentext leider auch schon fast alles erzählt.
Ein Buch für zwischendurch, oder als  Leseübung  oder Vorlesen gut geeignet.

Fazit:
Eine schöne Grundgeschichte, aber leider sehr flach und emotionslos geschrieben. Ein Buch für Zwischendurch!



Meine Wertung:
 
1,5/5 Vögel

© katis-buecherwelt




Mittwoch, 11. Juli 2012

[Rezension] Christoph Marzi - Helena und die Ratten in den Schatten





 

Illustrationen: Monika Parciak
Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 80 Seiten
Erschienen: 21. Juli 2010
ISBN: 978-3401065618
Preis: 12,99 Euro
Verlag: Arena Verlag









Klappentext:
„Du musst vorsichtig sein“, warnen die anderen Kinder Helena. „Da sind Ratten in den Schatten.“  Und vor denen, das weiß jeder in der Stadt mit den schiefen Dächern und den Zäunen wie spitze Zähne, muss man sich in Acht nehmen. Sie stehlen das Licht aus den Lampen, sagt man. Und entführen alle, die sich in die Schatten verirren. Doch mit der Zeit vergisst Helena die Geschichten von den Ratten. Bis zu der Nacht, in der Chico, ihr Stoffäffchenfreund, vom Fensterbrett fällt – mitten hinein in den wilden Garten und die schwärzeste Dunkelheit. Da beschließt Helena, dass man manchmal mutig sein muss. Ganz allein macht sie sich auf den Weg, um herauszufinden, was wirklich in den Schatten ist.

Zum Buch:
Das Cover gibt schon mal einen kleinen Einblick zu den vielen bunten Illustrationen, die sich im gesamten Buch auf jeder Seite durchziehen. Der Text ist wundervoll geschrieben, manche Wörter sind dick oder auch groß geschrieben, was dem Vorleser es erleichtert, die richtige Stimmung aufzubauen.

Meine Meinung:
Helena ist neu in der Stadt und hört gruselige Geschichten über „Die Ratten in den Schatten“. Diese sollen bereits Tiere entführt haben und andere wilde Dinge getrieben haben. Nach einer Zeit geraten diese ganzen Geschichten über die Ratten aus Helena`s  Gedächtnis und eines Abends,  als Chico aus dem Fenster schaut … purzelt er auf einmal aus dem Fenster. Und da fällt es Helena wieder ein…in den Schatten lauern die Ratten. Was soll sie nur tun?
Da Chico ihr bester Freund ist, muss sie ihn einfach retten und begibt sich nach draußen in die Schatten.
Wird sie dort auf die Ratten stoßen? Und werden diese sie wieder nach Hause lassen … ?

Die Illustrationen sind sehr schön gestaltet, es ist nicht sehr viel an Text zu lesen und ein ideales Buch zum Vorlesen oder zusammen lesen geeignet.

Für mich allerdings an der Geschichte her noch etwas zu dünn, es hätte noch etwas mehr ausgebaut werden können, um die Geschichte noch lebendiger und abenteuerlicher oder gruseliger gestalten zu können.

Fazit:
Eine tolle Freundschaft, über Mut und Vertrauen … werden in dieser Geschichte erzählt!


 
Meine Wertung:

3,5/5 Vögel

© katis-buecherwelt